Das Jahr 2025 steht für die Regionalinitiative „Wir Westerwälder“ ganz im Zeichen der Wirtschaftsförderung. Die drei Landräte der Interkommunalen Westerwald-Kooperation Achim Schwickert (Westerwaldkreis), Achim Hallerbach (Kreis Neuwied) und Dr. Peter Enders (Landkreis Altenkirchen) sowie die drei Wirtschaftsförderer haben gemeinsam mit Vorständin Sandra Köster die Schwerpunkte für das neue Jahr festgelegt.
Das Kreishaus in Montabaur sowie das Gesundheitsamt des Westerwaldkreises mit der Nebenstelle in Bad Marienberg bleiben neben den gesetzlichen Feiertagen am 24., 27. und 31. Dezember 2024 geschlossen. Das Wahlamt der Kreisverwaltung ist im Kreishaus am 27. Dezember von 8 Uhr bis 12.30 Uhr besetzt. Die Mitarbeiter sind in dieser Zeit auch telefonisch unter der 02602 124-229 erreichbar. Die Außenstelle der Kfz-Zulassungsstelle in Westerburg sowie die Außenstelle in Hachenburg sind vom 23. Dezember 2024 bis einschließlich 1. Januar 2025 geschlossen.
Es sind die kleinen Lichter des Alltags, die Wärme in Herzen tragen. (Monika Minder)
In diesem Sinne wünsche ich allen Westerwälderinnen und Westerwäldern sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich im Westerwald zuhause fühlen, ein friedvolles, besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2025!
Zwischen den Jahren sind erfahrungsgemäß viele Arztpraxen geschlossen. Patientinnen und Patienten, die in dieser Zeit ärztliche Hilfe bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden benötigen und bei denen ohne sofortige Behandlung auch keine bleibenden gesundheitlichen Schäden zu befürchten sind, die aber trotzdem nicht bis zur nächsten regulären Sprechstunde warten können, stehen die Praxen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes und der Patientenservice 116117 der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) bereit, letzterer rund um die Uhr.
Eine Übersicht der Öffnungszeiten der Ärztlichen Bereitschaftspraxen im Rettungsdienstbereich Montabaur (Landkreise Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis und Westerwaldkreis) im Zeitraum 21. Dezember bis 1. Januar finden Sie hier:
In enger Zusammenarbeit mit seinen zehn Verbandsgemeinden baut der Westerwaldkreis seit August 2023 ein zukunftsfähiges Sirenenwarnsystem für rund vier Millionen Euro auf. Vor kurzem konnte nun die 100. Sirene in Deesen (VG Ransbach-Baumbach) errichtet werden. Damit verfügen jetzt 86 der 192 Gemeinden im Westerwaldkreis über mindestens eine Sirene. Bis 2026 soll das Warnsystem flächendeckend im Landkreis aufgebaut sein.
Zum Start des Winterfahrplans bitte Fahrplan prüfen
Der Start des Winterfahrplans am 15. Dezember bringt für einzelne Linien insbesondere in den Bereichen Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach, Hachenburg und Selters Änderungen mit sich. Wer ab diesem Tag mit dem Bus fahren will, sollte unbedingt vorher prüfen, ob seine Linie oder Busnummer angepasst wurde. Weitere Informationen gibt es unter Mehr ...
Große Freude – und auch Erleichterung – im Landkreis Altenkirchen und im Westerwaldkreis: Nach vielen Gesprächen haben die beiden Landräte Dr. Peter Enders und Achim Schwickert am Mittwoch vorab per E-Mail den Förderbescheid des Gesundheitsministeriums zur Einrichtung einer Hebammenzentrale in Empfang nehmen können. Damit steht einem Start der Hebammenzentrale mit jeweils einer Ambulanz in Kirchen und in Hachenburg nichts mehr im Wege.
41 Punkte hatte der Kreisausschuss in seiner zweiten Sitzung auf der Tagesordnung. Das große Themenspektrum reichte dabei von Auftragsvergaben über Schulentwicklung, ÖPNV, Kreisstraßenbauprogramm und Radwegebau bis hin zur anstehenden Landratswahl.
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit präsentiert der Westerwald Touristik-Service den neuen Weihnachtsmarktflyer. Dieser bietet eine umfassende Übersicht über schöne Weihnachtsmärkte der Region – von traditionellen Highlights bis zu familienfreundlichen Veranstaltungen. Der Flyer ist ab sofort kostenfrei erhältlich und kann bequem online unter westerwald.info/tosc5/prospekte bestellt werden.
Einmal jährlich richtet die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises eine regionale Pflegekonferenz aus, an der unter anderem Wohlfahrtsverbände, Pflegestützpunktmitarbeiter, Vertreter von ambulanten Pflegediensten, Tagespflege und stationären Einrichtungen teilnehmen. Vorrangiges Ziel ist das Pflegeangebot im Westerwaldkreis trotz aller momentanen Widrigkeiten sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Ein Anliegen, dessen Wichtigkeit auch die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland in ihren Begrüßungsworten unterstrich.
Verhaltensauffällige und kranke Tiere nicht berühren
Bei einem im Bereich Hundsangen tot aufgefundenen Feldhasen hat das Landesuntersuchungsamt Koblenz den landesweit aufgetretenen Erreger der Hasenpest (Tularämie) nachgewiesen. Spaziergänger und Wanderer sollten tote oder krank wirkende Hasen und Wildkaninchen auf keinen Fall anfassen. Auch Hunde sollten nicht mit den Tieren in Kontakt kommen.
Am 13. November war die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises Austragungsort für die Herbstsitzung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz. 19 Kolleginnen folgten der Einladung der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Beate Ullwer, die sich seit über 20 Jahren für die Rechte von Frauen und Mädchen im Westerwaldkreis einsetzt.
Im Rahmen ihrer zweiten Sitzung in der aktuellen Förderperiode hat die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Westerwald beschlossen, welche Vorhaben mit Geldern aus dem LEADER-Programm der EU gefördert werden. Zwei regionale Projekte und drei überregionale Kooperationsvorhaben erhalten nun finanzielle Unterstützung. Zudem wurde bei dem Treffen Sarah Pfeil zur neuen Geschäftsführerin der Geschäftsstelle der LAG Westerwald bestellt, die an die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises angegliedert ist.
Im Rettungsdienstbereich Montabaur, bestehend aus den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied sowie dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis, ist der Telenotarzt erfolgreich gestartet.
Jährlich gibt der Westerwaldkreis ein Heimatjahrbuch – die „Wäller Heimat“ – heraus. Neben dem Schwerpunktthema, das dieses Mal Wäller Feste und Feiern lautet, runden Beiträge zur Regionalgeschichte, Natur-, Heimat- und Volkskunde in Hochdeutsch oder Wäller Platt die Veröffentlichung ab. Die Autorinnen und Autoren stellten jetzt gemeinsam mit dem Redaktionsausschuss das druckfrische Werk auf dem Gelände des Klosters Marienstatt vor.
Bevor an der vergangenen Kreistagssitzung in die Tagesordnung gestartet wurde, konnte Landrat Achim Schwickert ungewöhnlich viele Zuhörer begrüßen. Der Grund: Die Sitzung bot den feierlichen Rahmen für die Siegerehrung des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“. Landrat Achim Schwickert überreichte den Siegern der mittlerweile 24. Runde des Wettbewerbes eine Urkunde sowie eine individuell gestaltete Ortstafel.
Ein stilistisch vielfältiges Programm von Barock bis Pop erwartet die Besucherinnen und Besucher am Sonntag, 3. November, im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen. Ab 11 Uhr lädt der Freundeskreis der Kreismusikschule Westerwald zum beliebten Lehrerkonzert ein, bei dem die Musiker Stücke nach persönlichen Vorlieben auswählen und spielen.
Bereits im August 2012 wurde die Hochwasserpartnerschaft (HWP) „Wied-Holzbach" auf Initiative des Landes Rheinland-Pfalz und der Kreisverwaltung Neuwied unter dem Motto „Wir meistern Hochwasserrisiken gemeinsam“ gegründet. Bislang umfasste sie die Gewässer Wied und Holzbach von der Quelle bis zur Mündung und somit auch den Kreis Altenkirchen und den Westerwaldkreis als so genannte Oberlieger.
Ein überdachtes Kleinspielfeld, eine 200-Meter-Crosslauf- und eine 100-Meter-Sprint-Bahn, eine Kugelstoß- und eine Weitsprunganlage sowie Motorik- und Fitnessgeräte umfasst die neue Außensportanlage am Schulzentrum in Höhr-Grenzhausen. „Das ist in Rheinland-Pfalz einmalig und jetzt, wo es fertig ist, imposant“, erläuterte Landrat Achim Schwickert das 2,2 Millionen Euro teure Bauprojekt anlässlich einer Begehung mit Vertretern der Ernst-Barlach-Realschule plus (EBR+) und des Gymnasiums im Kannenbäckerland (GiK).
Der Schülerverkehr ist nach dem Ferienende mit einigen Schwierigkeiten gestartet. Manche Linien sind durch erkrankte Busfahrer ausgefallen. Kurzfristig eingesprungene Aushilfen hatten teilweise nicht die nötige Ortskenntnis, um alle Haltestellen anzufahren. Aufgrund des generellen Mangels an Busfahrern konnte nicht für alle Linien Ersatz gefunden werden.
Die Kreisverwaltung und die beteiligten Busunternehmen arbeiten mit Hochdruck an Lösungen.
Da die Telefone überlastet sind, senden Sie bitte Hinweise auf Schwierigkeiten unter Angabe von Haltestelle, Abfahrtszeit, Fahrtziel und möglichst Busliniennummer an qm-bus@westerwaldkreis.de. Das hilft sehr für eine zielgerichtete Bearbeitung.