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Kfz-Zulassung

Allgemeine Informationen

Kfz-Steuer

Die Verwaltung der Kfz-Steuer ging am 05. April 2014 vom Finanzamt auf die Zollverwaltung über. Hier die Kontaktdaten des für den Westerwaldkreis zuständigen Zollamtes:

Hauptzollamt Ulm – Kraftfahrzeugsteuer
Postfach 1380
73403 Aalen
0351 44834550
info.kraftst@zoll.de

Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der Zollverwaltung:

http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Kraftfahrzeugsteuer/Ansprechpartner-Kontaktstellen/ansprechpartner-kontaktstellen_node.html;jsessionid=2F16F2AB9DEFB91772EA272B0CB63B18

Die Kfz-Steuer wird bereits seit einigen Jahren nur noch mittels Lastschrift eingezogen. Dafür hat der Kontoinhaber bei der Zulassung des Fahrzeugs ein SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug der Kfz-Steuer zu erteilen. Dieses wird dann im Original an die Zollverwaltung weitergeleitet.

Ist die Person, von deren Konto die Kfz-Steuer abgebucht werden soll, bei der Anmeldung des Fahrzeugs anwesend, drucken wir das Lastschriftmandat nach der Zulassung aus. Die Person kann es dann direkt bei uns unterschreiben. Kann der Kontoinhaber hier nicht persönlich erscheinen, muss das Lastschriftmandat vor der Anmeldung des Fahrzeugs ausgefüllt und unterschrieben werden. Das Mandat muss der Person mitgegeben werden, die das Fahrzeug zulässt. Diese benötigt dann in der Regel zusätzlich noch eine Vollmacht für die Zulassung. Wichtig! Ein Nachreichen der Mandate ist nicht möglich. Dies hat leider zur Folge, dass wir Zulassungen ohne ein ausgefülltes und unterschriebenes Original-SEPA-Mandat nicht vornehmen können. Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte auch, dass der Vordruck 2 x unterschrieben werden muss (1 x Unterschrift Zahler/Kontoinhaber sowie 1 x Unterschrift Halterin/Halter).

Weiterhin gilt: Uns gegenüber ist nachzuweisen, dass das Konto, von dem die Kfz-Steuer eingezogen wird, tatsächlich existiert. Dies kann durch Vorlage der EC-Karte oder eines Kontoauszuges bzw. bei juristischen Personen durch Vorlage eines Firmen-Kopfbogens erfolgen. Wir akzeptieren auch gut lesbare Kopien dieser Unterlagen.

Hierfür stehen Ihnen die nebenstehenden Formulare zum Download zur Verfügung.

Kurzzeitkennzeichen

Aufgrund der Gesetzesänderung können Kurzzeitkennzeichen ab dem 01.04.2015 nur noch zugeteilt werden, wenn

  • eine gültige Hauptuntersuchung (HU) und ggf. Sicherheitsprüfung (SP) nachgewiesen wird (entweder auf der ZB I oder mit HU-Bericht)
  • und der Zulassungsstelle Fahrzeugpapiere vorgelegt werden, aus denen die notwendigen Fahrzeugdaten (Fahrgestellnummer sowie die Schlüsselnummern für Hersteller, Fahrzeugklasse und Aufbauart) hervorgehen
  • das zu bewegende Fahrzeug außer Betrieb gesetzt ist.

    Dies können alternativ sein:

    • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I = ehemals Fahrzeugschein)
    • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II = ehemals Fahrzeugbrief)
    • EWG- Übereinstimmungsbescheinigung ( COC-Papier)
    • Gutachten nach § 13 EG-FGV.

Die Zulassungsstelle darf auch gut lesbare Kopien anerkennen.


Fahrten ohne gültige HU bzw. ggf. SP sind nach der neuen Regelung nur noch in den folgenden Fällen möglich:

  • bis zu einer Prüfstelle im Zulassungsbezirk, in dem das Kurzzeitkennzeichen ausgestellt wurde oder in einem unmittelbar angrenzenden Bezirk. Dies gilt ebenso für Rückfahrten.
  • zur unmittelbaren Reparatur festgestellter geringer oder erheblicher Mängel in einer nächstgelegenen Werkstatt im Zulassungsbezirk, in dem das Kennzeichen ausgestellt wurde oder in einem unmittelbar angrenzenden Bezirk und zurück. Dies gilt nicht für Fahrzeuge, die bei der Überprüfung als verkehrsunsicher eingestuft wurden.


Entspricht das Fahrzeug nicht einem genehmigten Typ und ist es noch nicht im Besitz der erforderlichen Einzelgenehmigung dürfen nur Fahrten im Zusammenhang mit der Erlangung einer neuen Betriebserlaubnis zur nächstgelegenen Begutachtungsstelle im Bezirk der Zulassungsbehörde, die das Kennzeichen zugeteilt hat oder einen unmittelbar angrenzenden Bezirk durchgeführt werden.

Die Kunden können das Kurzzeitkennzeichen bei der für ihren Wohnsitz zuständigen Zulassungsstelle beantragen. Alternativ ist die Zuteilung auch bei der Zulassungsstelle möglich, in deren Zuständigkeitsbereich der aktuelle Standort des Fahrzeuges ist.

Wenn ein EU-Bürger, der seinen Wohnsitz nicht in Deutschland hat, ein Kurzzeitkennzeichen beantragen möchte, muss immer der Name und die Anschrift eines Empfangsberechtigten aus Deutschland bei der Zuteilung des Kennzeichens angegeben werden.

Weitere Unterlagen die benötigt werden:

  • EVB-Nummer der Versicherung für Kurzzeitkennzeichen
  • Reisepass (mit gültiger Meldebescheinigung) oder Personalausweis (zusätzlich ggf. Gewerbeanmeldung), bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Antragstellers
  • Die bereits oben erwähnten Unterlagen (Fahrzeugpapiere und HU-Bescheinigung)

Weiterhin gilt: Das Kurzzeitkennzeichen darf nur für Probe- oder Überführungsfahrten genutzt werden. Zudem darf es nicht an mehreren Fahrzeugen verwendet werden.

Wunschkennzeichen
Ist die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) bei der Zulassungsstelle eingegangen?

Bei finanzierten oder geleasten Fahrzeugen, wird die Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II/Fahrzeugbrief) von der Bank, Leasinggesellschaft oder dem Autohaus in der Regel nicht dem Kunden ausgehändigt sondern direkt an die Zulassungsstelle geschickt. Erst wenn diese dort eingegangen ist, kann die Zulassung, Ummeldung oder Änderung durchgeführt werden.

Wenn Sie auf den unten aufgeführten Link geklickt haben, können Sie abfragen, ob die ZB II bei einer der 3 Zulassungsstellen im Westerwaldkreis eingegangen ist.

Beachten Sie aber bitte:

  • Klicken Sie auf der sich öffnenden Seite „ZB-Teil 2 Abfrage“ an.
  • Die Nummer der ZB II finden Sie im Schreiben der Bank/des Autohauses oder im neuen Fahrzeugschein (ZB I) unter der Ziffer 16. Sie besteht in der Regel aus 2 Buchstaben, gefolgt von 6 Zahlen.
  • Es wird lediglich angezeigt, dass das Dokument bei einer der 3 Zulassungsstellen des Westerwaldkreises vorliegt. An welche dieser Stellen die ZB II geschickt wurde, erfragen Sie bitte beim Absender.
  • Die ZB II wird uns nur für einen begrenzten, recht kurzen Zeitraum zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf der Frist, müssen wir das Dokument wieder an den Absender zurückschicken. Hierüber erhalten Sie keine Mitteilung.

Hier geht es zur Abfrage "Eingang ZB II"

Wie lange muss ich warten?

Der Begriff „Zulassungsstelle“ wird häufig mit langen Wartezeiten in Verbindung gebracht. Dies trifft allerdings auf die überwiegende Anzahl der Öffnungstage nicht zu. Die Mitarbeiter der Zulassungsstelle sind immer bestrebt, die Wartezeiten für die Kunden so gering wie möglich zu halten. Aufgrund von hohem Kundenaufkommen und unvorhersehbaren Ereignissen ist dies aber leider nicht immer möglich. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle ein paar Tipps geben, wie Sie in der Regel lange Wartezeiten umgehen können.

Geringeres Besucheraufkommen mit höchstwahrscheinlich kürzeren Wartezeiten:

  • Morgens zwischen 07:30 Uhr und 09:00 Uhr
  • Montags und donnerstags in der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
  • Dienstags und mittwochs besuchen uns im Durchschnitt weniger Kunden als an den anderen Tagen


Hohes Besucheraufkommen mit gegebenenfalls längeren Wartezeiten:

  • In der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Montags und donnerstags
  • So gut wie immer an Brückentagen
  • Häufig ein bis zwei Tage vor dem Monatsende
  • Zu Beginn der Ferien (durchgehend hingegen in den Osterferien)


Generell gilt:

In der Zeit von März bis Frühsommer werden die meisten Fahrzeuge zugelassen. Dementsprechend besuchen uns in diesem Zeitraum sehr viele Kunden.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über die, bei der Zulassung benötigten Unterlagen. Sie helfen uns hierdurch, die einzelnen Vorgänge schneller bearbeiten zu können. Gleichzeitig tragen Sie mit dazu bei, dass die nachfolgenden Kunden schneller aufgerufen werden.

Bei überdurchschnittlich langen Wartezeiten werden die Kunden über die Ursachen regelmäßig informiert.

Zulassungen im Internet (i-Kfz)

Vollautomatisierte* Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges via Internet

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

  1. Ein nach dem 01. Januar 2015 zugelassenes Fahrzeug
  2. Kfz-Kennzeichen mit Stempelplaketten mit verdeckten Sicherheitscodes
  3. Zulassungsbescheinigung Teil I mit verdecktem Sicherheitscode
  4. Neuer Personalausweis (nPA) oder elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID), sowie ein vorgesehenes Kartenlesegerät oder ein Android-Smartphone mit kostenloser „AusweisApp2“ (www.ausweisapp.bund.de)
  5. Ihre Bank oder Sparkasse muss das Online-Bezahlverfahren giropay unterstützen. Weitere Infos zu giropay

So funktioniert’s:

  1. Online-Portal der Zulassungsbehörde aufrufen.
  2. Identität mittels neuen elektronischen Personalausweises (nPA) oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion nachweisen.
  3. Kfz-Kennzeichen des Fahrzeugs und ggf. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) eingeben.
  4. Markierung der Zulassungsbescheinigung Teil I freilegen.
  5. Verdeckung der Stempelplaketten der Kfz-Kennzeichen abziehen. (Achtung! Sobald die Sicherheitscodes freigelegt sind, ist das Kfz-Kennzeichen nicht mehr gültig und das Fahrzeug darf nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen.)
  6. Freigelegte Sicherheitscodes in die Antragsmaske des Online-Portals eintragen.
  7. Ggf. Kennzeichen reservieren, falls eine spätere Wiederzulassung des Fahrzeugs mit demselben Kennzeichen im selben Zulassungsbezirk gewünscht ist.
  8. Antragsdaten werden automatisiert validiert.
  9. Gebühr mittels ePayment-System (giropay) bezahlen.
  10. Eingaben und Antragsstellung bestätigen.
  11. Der Antrag wird in Echtzeit automatisiert geprüft.
  12. Bestätigung der Außerbetriebsetzung sofort online abrufen.*

Mit dem Klick auf den folgenden Link bestätigen Sie, dass Sie sich die Informationen sorgfältig durchgelesen haben und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen: https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.07.143000

Achtung:
Falls einer der Schritte nicht mit positivem Ergebnis abgeschlossen wird, wenden Sie sich bitte an die KommWiss, Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer (kfz@kommwis.rlp.de). Aktuell erfolgt der Support nur während der Geschäftszeiten. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises als örtlich zuständige Zulassungsbehörde hat aktuell leider keinen Zugriff auf begonnene Online-Zulassungsverfahren und kann daher nur sehr eingeschränkt Hilfestellung anbieten.

*Eine Vollautomatisierte Außerbetriebsetzung funktioniert nur, wenn der Bescheid am Ende des Vorgangs rechtzeitig abgerufen oder im Verfahren eine gültige DE-Mail zur rechtssicheren Kommunikation mit Behörden hinterlegt wurde. Treffen diese beiden Punkte nicht zu, wird der Antrag auf Außerbetriebsetzung durch die Zulassungsstelle final bearbeitet. Sie erhalten dann eine schriftliche Bestätigung per Post.

Video: „So geht: Kfz Online abmelden mit i-Kfz“

Wiederzulassung eines Fahrzeuges im Internet

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

  1. Ein nach dem 01.01.2015 zugelassenes und aktuell außer Betrieb gesetztes Fahrzeug
  2. Zulassungsbescheinigung Teil I mit freigelegtem Sicherheitscode
  3. Zulassungsbescheinigung Teil II mit freigelegtem Sicherheitscode (bei Halterwechsel)
  4. Gültige elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nr.)
  5. Gültige Hauptuntersuchung (HU) und ggf. Sicherheitsüberprüfung (SP)
  6. IBAN (Konto) für den Einzug der Kfz-Steuer des Halters
  7. Neuer Personalausweis (nPA) oder elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) - ein vorgesehenes Kartenlesegerät oder ein Android-Smartphone mit kostenloser „AusweisApp2“ (www.ausweisapp.bund.de)
  8. Ihre Bank oder Sparkasse muss das Online-Bezahlverfahren giropay unterstützen. Weitere Infos zu giropay 

So funktioniert’s:

  1. Identität mittels neuen elektronischen Personalausweises (nPA) oder elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion nachweisen.
  2. Markierung der Zulassungsbescheinigung Teil I freilegen.
  3. Notwendige Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
    • Kfz-Kennzeichen und ggf. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
    • Freigelegten Sicherheitscode der Zulassungsbescheinigung Teil I
    • Freigelegten Sicherheitscode der Zulassungsbescheinigung Teil II (bei Halterwechsel)
    • Datum einer gültigen Hauptuntersuchung (HU) sowie einer gültigen Sicherheitsüberprüfung (SP)
    • eVB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung
    • IBAN – Halterkonto – für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer)
    • Nächstes freies Kennzeichen auswählen, Wunschkennzeichen oder reserviertes Kennzeichen angeben
  4. Antragsdaten werden automatisiert validiert.
  5. Gebühr mittels ePayment-System (giropay) bezahlen.
  6. Eingaben und Antragsstellung bestätigen.
  7. Der Antrag wird durch eine Sacharbeiterin oder einen Sacharbeiter geprüft.
  8. Zulassungsbescheid inkl. Gebührenbescheid, Zulassungsbescheinigung Teil I, bei Halterwechsel auch Teil II, die Stempelplakettenträger sowie der Plakettenträger für die Hauptuntersuchung (HU) zum Aufkleben auf das Kennzeichen werden von der Zulassungsbehörde postalisch versendet.
  9. Plakettenträger auf Kennzeichen aufbringen und losfahren.

Im Rahmen des Verfahrens erfolgt eine automatische Prüfung der Kfz-Steuerrückstände, Gebührenrückstände nach Landesrecht und das Vorliegen einer gültigen Hauptuntersuchung (HU) bzw. Sicherheitsprüfung (SP).

Mit dem Klick auf den folgenden Link bestätigen Sie, dass Sie sich die Informationen sorgfältig durchgelesen haben und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen: https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.07.143000

Achtung:
Falls einer der Schritte nicht mit positivem Ergebnis abgeschlossen wird, wenden Sie sich bitte an die KommWiss, Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer (kfz@kommwis.rlp.de). Aktuell erfolgt der Support nur während der Geschäftszeiten. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises als örtlich zuständige Zulassungsbehörde hat aktuell leider keinen Zugriff auf begonnene Online-Zulassungsverfahren und kann daher nur sehr eingeschränkt Hilfestellung anbieten.

Umschreibung bei Halterwechsel und Kennzeichenmitnahme eines Fahrzeugs im Internet

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  1. Ein gebrauchtes Fahrzeug, das nach dem 01.01.2015 zugelassen wurde und bereits angemeldet ist
  2. Zulassungsbescheinigung Teil I & II mit verdeckten Sicherheitscodes
  3. Gültige elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nr.)
  4. Gültige Hauptuntersuchung (HU) und ggf. Sicherheitsüberprüfung (SP)
  5. IBAN (Konto) für den Einzug der Kfz-Steuer des Halters
  6. Neuer Personalausweis (nPA) oder elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID), sowie ein vorgesehenes Kartenlesegerät oder ein Android-Smartphone mit kostenloser „AusweisApp2“ (www.ausweisapp.bund.de)
  7. Ihre Bank oder Sparkasse muss das Online-Bezahlverfahren giropay unterstützen. Weitere Infos zu giropay 
  8. Bisheriges Kennzeichen wird übernommen

So geht: Kfz Online umschreiben mit i-Kfz

So funktioniert’s:

  1. Online-Portal der Zulassungsbehörde aufrufen.
  2. Identität mittels neuen elektronischen Personalausweises (nPA) oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion nachweisen.
  3. Markierung der Zulassungsbescheinigung Teil I & II freilegen.
  4. Notwendige Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
    • Kfz-Kennzeichen des Fahrzeugs und ggf. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
    • Freigelegte Sicherheitscodes der Zulassungsbescheinigung Teil I & II
    • Datum einer gültigen Hauptuntersuchung (HU) sowie einer gültigen Sicherheitsüberprüfung (SP)
    • eVB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung
    • IBAN – Halterkonto – für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer)
  5. Antragsdaten werden automatisiert validiert.
  6. Gebühr mittels ePayment-System (giropay) bezahlen.
  7. Eingaben und Antragstellung bestätigen.
  8. Der Antrag wird in Echtzeit automatisiert geprüft.
  9. Zulassungsbescheid wird sofort online bereitgestellt und kann innerhalb von 30 Minuten abgerufen werden. *
  10. Zulassungsbescheid ausdrucken, Ausdruck mitführen und sofort losfahren.
  11. Zulassungsbescheinigung Teil I & II und ein Informationsschreiben werden von der Zulassungsbehörde postalisch versendet.

Im Rahmen des Verfahrens erfolgt eine automatische Prüfung der Kfz-Steuerrückstände, Gebührenrückstände nach Landesrecht und das Vorliegen einer gültigen Hauptuntersuchung (HU) bzw. Sicherheitsprüfung (SP).

Mit dem Klick auf den folgenden Link bestätigen Sie, dass Sie sich die Informationen sorgfältig durchgelesen haben und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen: https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.07.143000

Achtung:
Falls einer der Schritte nicht mit positivem Ergebnis abgeschlossen wird, wenden Sie sich bitte an die KommWiss, Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer (kfz@kommwis.rlp.de). Aktuell erfolgt der Support nur während der Geschäftszeiten. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises als örtlich zuständige Zulassungsbehörde hat aktuell leider keinen Zugriff auf begonnene Online-Zulassungsverfahren und kann daher nur sehr eingeschränkt Hilfestellung anbieten.

*Eine Vollautomatisierte Umschreibung funktioniert nur, wenn der Bescheid am Ende des Vorgangs rechtzeitig abgerufen oder im Verfahren eine gültige DE-Mail zur rechtssicheren Kommunikation mit Behörden hinterlegt wurde. Treffen diese beiden Punkte nicht zu, wird der Antrag auf Wiederzulassung durch die Zulassungsstelle final bearbeitet. Sie erhalten dann eine schriftliche Bestätigung per Post.

Neuzulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs im Internet

Folgende Voraussetzungen müssen bei der Anmeldung eines fabrikneuen Fahrzeugs erfüllt sein:

  1. Ein fabrikneues Fahrzeug, das zum ersten Mal angemeldet wird
  2. Zulassungsbescheinigung Teil II mit verdecktem Sicherheitscode
  3. Gültige elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nr.)
  4. IBAN (Konto) für den Einzug der Kfz-Steuer des Halters
  5. Neuer Personalausweis (nPA) oder elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID), sowie ein vorgesehenes Kartenlesegerät oder ein Android-Smartphone mit kostenloser „AusweisApp2“ (www.ausweisapp.bund.de)
  6. Ihre Bank oder Sparkasse muss das Online-Bezahlverfahren giropay unterstützen. Weitere Infos zu giropay 

So funktioniert’s:

  1. Online-Portal der Zulassungsbehörde aufrufen.
  2. Identität mittels neuen elektronischen Personalausweises (nPA) oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion nachweisen.
  3. Markierung der Zulassungsbescheinigung Teil II freilegen.
  4. Notwendige Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
    • Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN)
    • Freigelegter Sicherheitscode der Zulassungsbescheinigung Teil II
    • eVB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung
    • IBAN – Halterkonto – für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer)
    • Nächstes freies Kennzeichen auswählen, Wunschkennzeichen oder reserviertes Kennzeichen angeben
  5. Antragsdaten werden automatisiert validiert.
  6. Gebühr mittels ePayment-System (giropay) bezahlen.
  7. Eingaben und Antragsstellung bestätigen.
  8. Der Antrag wird durch eine Sacharbeiterin oder einen Sacharbeiter geprüft.
  9. Zulassungsbescheid inkl. Gebührenbescheid, Zulassungsbescheinigung Teil I & II, die Stempelplakettenträger sowie der Plakettenträger für die Hauptuntersuchung (HU) zum Aufkleben auf das Kennzeichen werden von der Zulassungsbehörde postalisch versendet.
  10. Plakettenträger auf Kennzeichen aufbringen und losfahren.

Im Rahmen des Verfahrens erfolgt eine automatische Prüfung der Kfz-Steuerrückstände, Gebührenrückstände nach jeweiligem Landesrecht.

Mit dem Klick auf den folgenden Link bestätigen Sie, dass Sie sich die Informationen sorgfältig durchgelesen haben und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen: https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.07.143000

Achtung:
Falls einer der Schritte nicht mit positivem Ergebnis abgeschlossen wird, wenden Sie sich bitte an die KommWiss, Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer (kfz@kommwis.rlp.de). Aktuell erfolgt der Support nur während der Geschäftszeiten. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises als örtlich zuständige Zulassungsbehörde hat aktuell leider keinen Zugriff auf begonnene Online-Zulassungsverfahren und kann daher nur sehr eingeschränkt Hilfestellung anbieten.

Muster

Muster der ab dem 01.01.2018 ausgegebenen Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II – ehemals Fahrzeugbrief):

Bisher ausgegebene Zulassungsbescheingungen Teil II behalten ihre Gültigkeit und können auch noch in den Zulassungsbehörden aufgebraucht (ausgegeben) werden.

Unbeschädigte Abdeckung des Sicherheitscodes:

Freigelegter bzw. manipulierter Sicherheitscode (Dokument ungültig):

Eine Ablösung der Verdeckung führt zur Ungültigkeit des Dokumentes.

Quelle: i-Kfz

Zulassungen

Für alle Zulassungen gilt:
  • Alle anfallenden Gebühren können auch bargeldlos mittels EC-Karte bezahlt werden
  • Wunschkennzeichen-Gebühr: 10,20 €
  • Kennzeichen reservieren-Gebühr: 2,60 €
  • Als Versicherungsnachweis reicht die siebenstellige EVB-Nummer. Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherung.
  • Die Zulassung eines Fahrzeugs erfolgt seit 01.05.2004 nur noch, wenn ein SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für die Kraftfahrzeugsteuer erteilt wird. Zusätzlich benötigen wir einen Nachweis über die Bankverbindung. Hier erkennen wir auch gut lesbare Kopien der EC-Karte, eines Kontoauszuges oder eine Bestätigung der Bank an.
  • Bei Zulassungen für Dritte (auch Ehegatten bzw. sonstige Familienangehörige) ist eine Vollmacht und der Personalausweis bzw. Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung vorzulegen. Auch der Bevollmächtigte muss sich ausweisen können.
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich.

In Einzelfällen können die Gebühren variieren. Sprechen Sie daher in besonderen Fällen, oder wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, die Ansprechpartner/innen der Zulassungsstelle unter der Telefonnummer 02602 124-330 an.

Aus dem Ausland eingeführte Fahrzeuge

Grundgebühr: 46,80 €

Beachten Sie bitte: Die Zulassung von Fahrzeugen, welche zuvor im Ausland registriert waren bzw. noch sind, ist leider zum Teil immer noch ein recht komplexer Vorgang. Dies liegt an den zum Teil sehr unterschiedlichen Zulassungsregelungen in den ausländischen Staaten. Je nach Herkunftsland bzw. den uns vorgelegten Dokumenten muss bei der Zulassungsstelle immer im Einzelfall entschieden werden. Sämtliche Varianten und Eventualitäten hier aufzuführen wäre zu umfangreich und würde Sie letztendlich nur verwirren. Wir haben deshalb hier nur die Unterlagen aufgelistet, die bei der überwiegenden Anzahl von Zulassungen benötigt werden. Gerne beantworten wir Ihnen unter der Service-Nummer 02602 124-330 weitergehende Fragen.

  • Ausländische Fahrzeugpapiere
  • COC-Papier (EWG Übereinstimmungsbescheinigung), Vollabnahme oder Datenbestätigung eines amtlich anerkannten Sachverständigen des TÜV. Bei Fahrzeugen mit einem Erstzulassungsdatum nach dem 01.09.2018 ist die Vorlage des COC-Papier zwingend erforderlich.
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Verzollungsnachweis, wenn das Fahrzeug im außereuropäischen Ausland erworben wurde
  • Kennzeichenschilder bei noch zugelassenen Fahrzeugen bzw. Bestätigung des Verkäufers/Händlers darüber, dass das Fahrzeug abgemeldet ist und keine Kennzeichenschilder mehr vorliegen
  • Bei Neufahrzeugen: Bestätigung des Händlers, dass es sich um ein Neufahrzeug handelt, welches noch nie zugelassen war und für das ggf. noch nie Fahrzeugpapiere ausgestellt wurden (alternativ kann uns auch ein Kaufvertrag vorgelegt werden, aus dem dies eindeutig hervorgeht).
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich
Ausfuhrkennzeichen

Grundgebühr: 34,60 €

Wer sein Fahrzeug ins Ausland zum dortigen Verbleib überführt, benötigt ein Ausfuhrkennzeichen/Zollkennzeichen. Die Ausfuhrzulassung kann längstens 1 Jahr zugeteilt werden. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer darf das Fahrzeug auf öffentlichen Straßen nicht mehr in Betrieb genommen werden.

  • Ein Ausfuhrkennzeichen kann nur dann zugeteilt werden, wenn der neue Halter seinen Hauptwohnsitz im Westerwaldkreis hat. Ist dies nicht der Fall, muss ein Empfangsbevollmächtigter benannt werden, der im Westerwaldkreis mit Wohnsitz gemeldet ist (gegebenenfalls sind entsprechende Nachweise vorzulegen).
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Gelbe Versicherungsbestätigung für Ausfuhrkennzeichen
  • Deutsche EC-Karte oder EC-Karte mit IBAN und BIC
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich
  • Das Fahrzeug muss zur Begutachtung bei der Zulassungsstelle vorgeführt werden

 

Erstmalige Zulassung eines fabrikneuen Fahrzeuges

Grundgebühr: 27,60 €

Das Fahrzeug kommt als Neufahrzeug erstmals in den Verkehr. Für das Fahrzeug waren noch nie Kennzeichen zugeteilt und es ist kein Erstzulassungstag in der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) eingetragen.

  • Zulassungsbescheinigung Teil II
  • COC-Papier (EWG-Übereinstimmungsbescheinigung)
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Fahrzeug abmelden

Grundgebühr: 7,80 € + ggf. Reservierung 2,60 €

Durch das neue Zulassungsrecht ist die Unterscheidung zwischen vorübergehender und endgültiger Stilllegung aufgehoben worden. Bei der Abmeldung wird das Auto für maximal sieben Jahre außer Betrieb gesetzt.

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1
  • Kennzeichenschilder

 

Halterwechsel bei Fahrzeugen innerhalb des Westerwaldkreises

Grundgebühr: 19,90 €

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Kennzeichenschilder
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Kurzzeitkennzeichen

Grundgebühr: 13,10 €

Das Kurzkennzeichen ist ab dem Tag der Ausstellung für bis zu fünf Tage gültig und wird mit dem Ablaufdatum versehen. Hiermit dürfen lediglich Probe- oder Überführungsfahrten durchgeführt werden. Das zu bewegende Fahrzeug muss zuvor außer Betrieb gesetzt worden sein. Das Kurzzeitkennzeichen kann nur für Bürger aus der EU zugeteilt werden. Bürger, die außerhalb der EU wohnhaft sind, können ein Ausfuhrkennzeichen/Zollkennzeichen beantragen.

  • EVB-Nr. der Versicherung für Kurzzeitkennzeichen (frühere Deckungskarte)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Antragstellers
  • Nachweis einer gültigen HU (nicht notwendig, wenn Kurzzeitkennzeichen zur Vorführung beim TÜV verwendet werden soll)
  • Kopie oder Originale Fahrzeugpapiere (Fahrzeugschein (ZB I), Fahrzeugbrief (ZBII), EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier), Gutachten nach § 13 EG-FGV)
  • Wird einem EU-Bürger, der innerhalb der EU (aber nicht in Deutschland) seinen Wohnsitz hat, ein Kurzzeitkennzeichen zugeteilt muss immer der Name und die Anschrift eines Empfangsberechtigten aus Deutschland bei der Zuteilung des Kennzeichens angeben werden
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich
Namens- bzw. Anschriftenänderung

Grundgebühr: 11,70 €

Wenn sich der Name der Person oder die Firmenbezeichnung, auf die ein Fahrzeug zugelassen ist, geändert hat, muss dies in den Fahrzeugpapieren (Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II) eingetragen werden.

Wenn sich durch einen Umzug innerhalb des Westerwaldkreises die Adresse der Person oder der Firma ändert, auf die ein Fahrzeug zugelassen ist, muss dies in den Fahrzeugpapieren (Zulassungsbescheinigung Teil I) eingetragen werden.

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 2 (nur bei Namensänderungen)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Fahrzeughalters
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Saisonkennzeichen

Grundgebühr: 27,90 €

Fahrzeuge, die nicht das ganze Jahr genutzt werden, können ein Saisonkennzeichen erhalten. Dazu kann ein fester Zeitraum im Jahr festgelegt werden, für den die Zulassung jährlich wiederkehrend gelten soll. Dieser Zeitraum kann zwischen zwei und elf Monaten betragen. Die Zulassung gilt jeweils für volle Monate und beginnt ab dem ersten Tag eines Monats und endet am letzten Tag eines Monats.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Kennzeichenschilder
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Technische Änderung

Grundgebühr: 11,70 €

Als Fahrzeughalter müssen Sie der kennzeichenführenden Zulassungsbehörde alle eintragungspflichtigen Änderungen am Fahrzeug, wie Umbauten oder Nachrüstungen, mitteilen. Technische Änderungen sind Änderungen, welche die Funktionsweise des jeweiligen Teils betreffen und dadurch auch die Fahrzeugbeschreibungen verändern. Diese sind mittels eines Gutachtens einer zugelassenen Prüforganisation nachzuweisen. Die Änderungen werden durch die Zulassungsbehörde in den Fahrzeugpapieren eingetragen.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Gutachten der Prüforganisation
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Fahrzeughalters

 

Umschreibung mit Halterwechsel

Grundgebühr: 30,20 €

Eine Umschreibung eines von Ihnen erworbenen Fahrzeugs ist notwendig, wenn Sie der neue Halter sind und das Fahrzeug bisher in einem anderen Zulassungsbezirk zugelassen war.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Kennzeichenschilder
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Umschreibung ohne Halterwechsel mit Umkennzeichnung in WW-Schilder

Grundgebühr: 28,20 €

Eine Umschreibung Ihres Fahrzeuges ist notwendig, wenn Sie in den Westerwaldkreis umziehen und Ihr Fahrzeug mitbringen.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Kennzeichenschilder
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Umschreibung ohne Halterwechsel mit Übernahme der bisherigen Kennzeichen

Grundgebühr: 17,60 €

Eine Umschreibung Ihres Fahrzeuges ist notwendig, wenn Sie in den Westerwaldkreis umziehen und Ihr Fahrzeug mitbringen

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Antragstellers
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II (nur bei gleichzeitiger Änderung des Halternamens oder bei alten Papieren, Beispiel siehe – Alter Fahrzeugbrief (Muster))

 

Verlust/Diebstahl Kennzeichenschilder

Grundgebühr: 28,20 €

Wenn Ihnen eines (oder beide) Kennzeichenschilder verloren gehen oder gestohlen wurden, müssen Sie dies bei der Kfz-Zulassungsstelle melden, bei der Ihr Fahrzeug aktuell zugelassen ist. Das Kennzeichen wird dann zur Fahndung ausgeschrieben.

Das Fahrzeug muss dann so bald wie möglich neue, geänderte Kennzeichen erhalten.

  • Gegebenenfalls Vollmacht (nur möglich wenn Diebstahlsanzeige oder Verlusterklärung vorliegt)
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Gegebenenfalls Verlust- bzw. Diebstahlanzeige (sofern vorhanden)
  • Evtl. noch vorhandenes Kennzeichenschild
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Verlust/Diebstahl Zulassungsbescheinigung Teil I

Grundgebühr: 12,00 €

Wenn Ihnen die Zulassungsbescheinigung Teil I (bisher Fahrzeugschein) verloren geht oder gestohlen wurde, muss der eingetragene Halter eine neue Zulassungsbescheinigung bei der Kfz-Zulassungsstelle beantragen, bei der das Fahrzeug zugelassen wurde.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Diebstahlanzeige sonst Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung persönlich nur durch den eingetragenen Halter möglich (Kosten hierfür zusätzlich 30,70€)
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich (Bei Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung muss hier der Geschäftsführer, bevollmächtigter Prokurist oder bevollmächtigter Fuhrparkleiter vorsprechen)

 

Verlust/Diebstahl Zulassungsbescheinigung Teil II

Grundgebühr: 15,60 €

Wenn Ihnen die Zulassungsbescheinigung Teil II (bisher Fahrzeugbrief) verloren geht oder gestohlen wurde, müssen Sie eine neue Zulassungsbescheinigung bei der Kfz-Zulassungsstelle beantragen, bei der das Fahrzeug zugelassen wurde.

Die neue Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) darf erst nach Ablauf der sogenannten Aufbietung ausgestellt werden. Die Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt dauert in der Regel drei Wochen.

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Diebstahlanzeige sonst Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung persönlich nur durch den eingetragenen Halter möglich (Kosten hierfür zusätzlich 30,70€)
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich (Bei Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung muss hier der Geschäftsführer, bevollmächtigter Prokurist oder bevollmächtigter Fuhrparkleiter vorsprechen)

 

Wiederzulassung eines Fahrzeuges auf den gleichen Halter

Grundgebühr: 12,50 €

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Öffnungszeiten

Kfz-Zulassungsstelle Montabaur
02602 124-330
zulassungsstelle@westerwaldkreis.de

  • Montag 7:30 - 16:30 Uhr
  • Dienstag, Mittwoch, Freitag 7:30 - 12:30 Uhr
  • Donnerstag 7:30 - 17:30 Uhr
  • Annahmeschluss: Jeweils 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeit.
Kfz-Zulassungsstelle Hachenburg
02662 801-145
a.kriebeling@hachenburg-vg.de
  • Montag, Dienstag 8:00 - 12:30 Uhr
    und 13:30 - 16.00 Uhr
  • Mittwoch 8:00 - 12:00 Uhr
  • Donnerstag 8:00 - 12:00 Uhr
    und 13:30 - 17:30 Uhr
  • Freitag 8:00 - 12:00 Uhr
 
Kfz-Zulassungsstelle Westerburg
02663 291-250
kfz-zulassungsstelle@vg-westerburg.de
 
  • Montag - Mittwoch 8:00 - 14:00 Uhr
  • Donnerstag 8:00 - 11:30 Uhr
    und 14:00 - 17:30 Uhr
  • Freitag 8:00 - 11:30 Uhr