Flexibel. Dynamisch.
Klare Köpfe. Gute Entscheidungen.
Ein Kreis. Eine Verwaltung.
Innovativ. Zukunftsorientiert.
Kompetent. Zuverlässig.

Seniorenleitstelle

Die Seniorenleitstelle engagiert sich seit 1992 für die Anliegen der Generation 60+ im Westerwaldkreis. Unter dem Motto „Gut leben und älter werden im Westerwald!“ initiieren wir Projekte, die helfen, die tiefgreifenden Prozesse des demografischen Wandels im Sinne einer zukunftsgerichteten Seniorenarbeit zu gestalten.
Unsere Tätigkeit umfasst folgende Angebote:

    • Wir sind Ansprechpartner für die Fragen, Anliegen und Wünsche der Seniorinnen und Senioren im Westerwaldkreis.
    • Wir beraten zu nahezu allen seniorenrelevanten Themen wie zum Beispiel: „Sicherheit im Alter“; „Bürgerschaftliches Engagement“; „Neue Wohnformen im Alter“; „Prävention und Gesundheitsförderung“ und stehen auch bei Fragen zum Thema „Unterstützung und Pflege“ zur Verfügung.
    • Wir bemühen uns um die Veröffentlichung wichtiger Informationen auf dem Gebiet der Seniorenarbeit.
    • Wir verstehen uns als Kooperationspartner aller auf diesem Gebiet tätigen Verbände, Initiativen, Organisationen, Vereine, Einrichtungen, Leistungsanbietern und Institutionen.
    • Wir stimmen uns hinsichtlich der Seniorenaktivitäten mit den Verbandsgemeinden im Westerwaldkreis ab und unterstützen sowohl Verbandsgemeinden, als auch Städte und Ortsgemeinden bei ihren Bemühungen, den demografischen Wandel erfolgreich zu gestalten

Die Seniorenpolitische Konzeption für den Westerwaldkreis

Der Kreistag des Westerwaldkreises hat im Jahr 2012 eine „Seniorenpolitischen Konzeption“ verabschiedet, die in insgesamt elf Handlungsfeldern Leitlinien für eine vorausschauende und zukunftsgerichtete Seniorenpolitik formuliert.
Um die Umsetzung der Seniorenpolitischen Konzeption kreisweit zu fördern, hat der Kreisausschuss am 01.01.2015 eine „Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Seniorenpolitischen Konzeption im Westerwaldkreis“ beschlossen.

Die Seniorenpolitischen Konzeption und die Richtlinie können Sie im Downloadbereich herunterladen.

 

Aktuelles

Aktive Nachbarschaften brauchen engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Bis ins hohe Alter fit zu bleiben, wünscht sich wohl jeder. Wenn aber Hilfe notwendig wird, fällt es älteren Menschen häufig schwer Hilfe in Anspruch zu nehmen.

So trägt eine gut funktionierende Nachbarschaft wesentlich dazu bei, dass man überhaupt mitbekommt, wenn dem anderen etwas fehlt. Zudem sichert eine sorgende Gemeinschaft kurze Wege, denn vieles lässt sich vor Ort und mit ehrenamtlicher Unterstützung unbürokratisch regeln. Getreu dem Motto „Wäller helfen Wäller“ haben sich im Westerwaldkreis bereits zahlreiche bürgerschaftlich engagierte Männer und Frauen in Nachbarschaftshilfeprojekten organsiert und  bieten wichtige Unterstützung an. Welche Erfahrungen machen sie dabei und was braucht es, um eine Initiative zu starten? Wie können Kommunen das wertvolle Engagement fördern und unterstützen?

Mit dem Ziel, eine Plattform fürs Kennenlernen, Austauschen und Vernetzen zu schaffen, bietet die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises am Dienstag, 21. August 2018, von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Peter-Paul-Weinert-Saal des Kreishauses in Montabaur, einen Infonachmittag für Westerwälder Nachbarschaftsinitativen und Interessierte an. Das Programm, das die Themen „Mobilität“, „Alltagshilfen“ und „Digitale Teilhabe“ auf der Agenda hat, finden Sie hier.

Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung bitte bis zum 10.08.2018 an: Monika.Meinhardt@westerwaldkreis.de, Tel.:02602 124-482.

Nachbarschaftsinitiativen tauschen sich aus

Rund 50 Vertreter von Westerwälder Nachbarschaftsinitiativen nahmen am 1. Infotag in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises teil. In Referaten, Arbeitsgruppen und Workshops gab es zahlreiche Anregungen für die Sicherung zukunftsfähiger Dörfer im ländlichen Raum.

„Gut leben und älter werden im Westerwaldkreis“ war das Motto, unter dem die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises rund 50 Vertreter der Westerwälder Nachbarschaftsinitiativen einlud. Die Veranstaltung fand im Rahmen der 3. landesweiten Demografiewoche statt. Wolfgang Gnoss informierte zum Thema „Digitale Teilhabe im Alter“ und Eleonore Kämmerer stellte die „Zeitbank“ Wöllstein vor. Über die Landesinitiative „Neue Nachbarschaften – engagiert zusammenleben in Rheinland-Pfalz“, berichtete Stefanie Adler. Die Referentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) war im Auftrag des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie nach Montabaur gekommen. In mehreren Gruppenarbeiten erfolgte ein reger Austausch. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie die engagierten Ehrenamtlichen die so wichtigen sorgenden Nachbarschaften organisieren und auf Dauer aktiv gestalten können. Landrat Schwickert dankte den Anwesenden für ihr besonderes Engagement, auf das die Kommunen zur langfristigen Sicherung zukunftsfähiger Dörfer angewiesen seien. Monika Meinhardt von der Seniorenleitstelle der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises freute sich über die zahlreichen Anregungen und Rückmeldungen. Sie sagte zu, die Ergebnisse des 1. Infotages für Nachbarschaftsinitiativen in die zukünftige Planung von Angeboten miteinzubeziehen. Mehr Informationen unter: www.neue-nachbarschaften.rlp.de