Flexibel. Dynamisch.
Klare Köpfe. Gute Entscheidungen.
Ein Kreis. Eine Verwaltung.
Innovativ. Zukunftsorientiert.
Kompetent. Zuverlässig.

Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises

Die Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises hat zum Ziel, die Gleichstellung von Frauen zu fördern, um bestehende strukturelle und individuelle Benachteiligungen abzubauen.

Dafür bringt sie frauenrelevante Angelegenheiten auf die Tagesordnung und die Interessen von Frauen zur Geltung. Dies umfasst alles, was die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen in anderer Weise oder in stärkerem Maße berührt als die der Männer.

Hierzu gehört es, durch Öffentlichkeitsarbeit den Bewusstseinswandel zur Durchsetzung der Gleichberechtigung zu fördern.

Die Gleichstellungsstelle regt Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen und beruflichen Situation von Frauen an, organisiert und führt entsprechende Veranstaltungen durch, häufig in Zusammenarbeit mit örtlichen Frauengruppen, -initiativen und –verbänden.

Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt am Erfahrungsaustausch auf kommunaler, Landes- und Bundesebene teil und erstattet den Kreisgremien Bericht.

Sie ist Ansprechpartnerin für alle Einwohnerinnen des Westerwaldkreises.

Broschüre:100 Jahre Frauenwahlrecht im heutigen Rheinland-Pfalz und 30 Jahre LAG

Hier finden Sie die Broschüre.

Frauen in die Kommunalpolitik! Daran arbeitet seit nunmehr 30 Jahren die LAG der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, daran arbeiteten aber bereits vor mehr als 100 Jahren Frauen aus der damals bayerischen Pfalz, dem preußischen Norden zwischen Trier und Koblenz oder dem großherzoglich-hessischen Rheinhessen rund um Mainz.

Um ihren langen Kampf fürs Frauenwahlrecht, um Mitsprache auf kommunaler Ebene gestern und heute und um die Verbindung zur eigenen LAG-Geschichte geht es in der nun veröffentlichten Broschüre »Wahlkämpfe. 100 Jahre Frauenwahlrecht im heutigen Rheinland-Pfalz und 30 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten«.

„Equal Pay Day“

Hier finden Sie ein Video-Podcast der Gleichstellungsbeauftragten des Westerwaldkreises zum „Equal Pay Day“ am kommenden Sonntag, 18. März.

Zur Thematik: Gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn markiert dieser Tag der gleichen Entlohnung symbolisch das Datum, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Diese Lohnlücke beträgt in Deutschland derzeit 21 %. Frauen arbeiten häufig geringfügig beschäftigt oder in Teilzeit – allein im Westerwaldkreis beträgt die Teilzeitquote von Frauen derzeit 85,1%. Mehr Frauen als Männer sind geringfügig beschäftigt, fast zwei Drittel ausschließlich in einem Minijob.

Daher appelliert die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, Beate Ullwer, an alle Frauen: „Setzt auf eine gute Ausbildung und lasst euch nicht mit schlecht bezahlten Jobs abspeisen!“

Frauenpolitik

Postkarte zur Landtagswahl 2016 mit freundlicher Genehmigung Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz

Mit freundlicher Genehmigung Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz