Flexibel. Dynamisch.
Klare Köpfe. Gute Entscheidungen.
Ein Kreis. Eine Verwaltung.
Innovativ. Zukunftsorientiert.
Kompetent. Zuverlässig.

Gefahrstoffzug Westerwald

Für den Einsatz bei Gefahrenlagen durch radioaktive Stoffe und Materialien (A-Einsatz), biologische Stoffe und Materialien (B-Einsatz) und chemische Stoffe und Materialien (C-Einsatz) hält der Westerwaldkreis einen Gefahrstoffzug vor. Diese Einheit ist personell und ausstattungstechnisch in besonderer Weise befähigt, Stoffe, von denen bei Herstellung, Verwendung, Lagerung und Transport besondere Gefahren ausgehen können, zu erkennen und den Gefahren mit geeigneten Maßnahmen entgegenzuwirken. Für Einsätze in Verbindung mit ABC-Gefahrstoffen verfügen die Angehörigen des Gefahrstoffzuges neben der allgemeinen Ausrüstung über eine Sonderausrüstung. Diese Sonderausrüstung (z. B. Atemschutz, Körperschutz, Dosismess- und –warngeräte) darf nur von den dafür zusätzlich ausgebildeten Einsatzkräften eingesetzt werden. Der Gefahrstoffzug Westerwald ist mit den entsprechenden Einsatzmitteln als Teileinheiten bei den Feuerwehren in Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach und Rennerod untergebracht.

Ansprechpartner/in:

Herr Andreas Schmidt
02602 124-756
Andreas.Schmidt@westerwaldkreis.de