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Kfz-Zulassung

Allgemeine Informationen

Kfz-Steuer

Die Verwaltung der Kfz-Steuer ging am 05. April 2014 vom Finanzamt auf die Zollverwaltung über. Hier die Kontaktdaten des für den Westerwaldkreis zuständigen Zollamtes:

Hauptzollamt Ulm – Kraftfahrzeugsteuer
Postfach 1380
73403 Aalen
0351 44834550
info.kraftst@zoll.de

Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der Zollverwaltung:

http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Kraftfahrzeugsteuer/Ansprechpartner-Kontaktstellen/ansprechpartner-kontaktstellen_node.html;jsessionid=2F16F2AB9DEFB91772EA272B0CB63B18

Die Kfz-Steuer wird bereits seit einigen Jahren nur noch mittels Lastschrift eingezogen. Dafür hat der Kontoinhaber bei der Zulassung des Fahrzeugs ein SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug der Kfz-Steuer zu erteilen. Dieses wird dann im Original an die Zollverwaltung weitergeleitet.

Ist die Person, von deren Konto die Kfz-Steuer abgebucht werden soll, bei der Anmeldung des Fahrzeugs anwesend, drucken wir das Lastschriftmandat nach der Zulassung aus. Die Person kann es dann direkt bei uns unterschreiben. Kann der Kontoinhaber hier nicht persönlich erscheinen, muss das Lastschriftmandat vor der Anmeldung des Fahrzeugs ausgefüllt und unterschrieben werden. Das Mandat muss der Person mitgegeben werden, die das Fahrzeug zulässt. Diese benötigt dann in der Regel zusätzlich noch eine Vollmacht für die Zulassung. Wichtig! Ein Nachreichen der Mandate ist nicht möglich. Dies hat leider zur Folge, dass wir Zulassungen ohne ein ausgefülltes und unterschriebenes Original-SEPA-Mandat nicht vornehmen können. Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte auch, dass der Vordruck 2 x unterschrieben werden muss (1 x Unterschrift Zahler/Kontoinhaber sowie 1 x Unterschrift Halterin/Halter).

Weiterhin gilt: Uns gegenüber ist nachzuweisen, dass das Konto, von dem die Kfz-Steuer eingezogen wird, tatsächlich existiert. Dies kann durch Vorlage der EC-Karte oder eines Kontoauszuges bzw. bei juristischen Personen durch Vorlage eines Firmen-Kopfbogens erfolgen. Wir akzeptieren auch gut lesbare Kopien dieser Unterlagen.

Hierfür stehen Ihnen die nebenstehenden Formulare zum Download zur Verfügung.

Kurzzeitkennzeichen

Aufgrund der Gesetzesänderung können Kurzzeitkennzeichen ab dem 01.04.2015 nur noch zugeteilt werden, wenn

  • eine gültige Hauptuntersuchung (HU) und ggf. Sicherheitsprüfung (SP) nachgewiesen wird (entweder auf der ZB I oder mit HU-Bericht)
  • und der Zulassungsstelle Fahrzeugpapiere vorgelegt werden, aus denen die notwendigen Fahrzeugdaten (Fahrgestellnummer sowie die Schlüsselnummern für Hersteller, Fahrzeugklasse und Aufbauart) hervorgehen
  • das zu bewegende Fahrzeug außer Betrieb gesetzt ist.

    Dies können alternativ sein:

    • Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I = ehemals Fahrzeugschein)
    • Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II = ehemals Fahrzeugbrief)
    • EWG- Übereinstimmungsbescheinigung ( COC-Papier)
    • Gutachten nach § 13 EG-FGV.

Die Zulassungsstelle darf auch gut lesbare Kopien anerkennen.


Fahrten ohne gültige HU bzw. ggf. SP sind nach der neuen Regelung nur noch in den folgenden Fällen möglich:

  • bis zu einer Prüfstelle im Zulassungsbezirk, in dem das Kurzzeitkennzeichen ausgestellt wurde oder in einem unmittelbar angrenzenden Bezirk. Dies gilt ebenso für Rückfahrten.
  • zur unmittelbaren Reparatur festgestellter geringer oder erheblicher Mängel in einer nächstgelegenen Werkstatt im Zulassungsbezirk, in dem das Kennzeichen ausgestellt wurde oder in einem unmittelbar angrenzenden Bezirk und zurück. Dies gilt nicht für Fahrzeuge, die bei der Überprüfung als verkehrsunsicher eingestuft wurden.


Entspricht das Fahrzeug nicht einem genehmigten Typ und ist es noch nicht im Besitz der erforderlichen Einzelgenehmigung dürfen nur Fahrten im Zusammenhang mit der Erlangung einer neuen Betriebserlaubnis zur nächstgelegenen Begutachtungsstelle im Bezirk der Zulassungsbehörde, die das Kennzeichen zugeteilt hat oder einen unmittelbar angrenzenden Bezirk durchgeführt werden.

Die Kunden können das Kurzzeitkennzeichen bei der für ihren Wohnsitz zuständigen Zulassungsstelle beantragen. Alternativ ist die Zuteilung auch bei der Zulassungsstelle möglich, in deren Zuständigkeitsbereich der aktuelle Standort des Fahrzeuges ist.

Wenn ein EU-Bürger, der seinen Wohnsitz nicht in Deutschland hat, ein Kurzzeitkennzeichen beantragen möchte, muss immer der Name und die Anschrift eines Empfangsberechtigten aus Deutschland bei der Zuteilung des Kennzeichens angegeben werden.

Weitere Unterlagen die benötigt werden:

  • EVB-Nummer der Versicherung für Kurzzeitkennzeichen
  • Reisepass (mit gültiger Meldebescheinigung) oder Personalausweis (zusätzlich ggf. Gewerbeanmeldung), bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Antragstellers
  • Die bereits oben erwähnten Unterlagen (Fahrzeugpapiere und HU-Bescheinigung)

Weiterhin gilt: Das Kurzzeitkennzeichen darf nur für Probe- oder Überführungsfahrten genutzt werden. Zudem darf es nicht an mehreren Fahrzeugen verwendet werden.

Online-Abmeldung eines Fahrzeuges

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie Ihr Fahrzeug online abmelden:

  1. Der Antragsteller muss im Besitz eines gültigen, elektronischen Personalausweises mit freigeschalteter Onlinefunktion mit PIN (eID) sein sowie ein entsprechendes Kartenlesegerät besitzen.
  2. Die Bezahlung der Außerbetriebsetzung erfolgt elektronisch per Bankkonto. Ihr Konto muss für Onlinebanking freigeschaltet sein. Zahlungen per Kreditkarte, Lastschrift oder Paypal sind nicht möglich.
  3. Die Nummernschilder des Fahrzeuges oder das Schild des Anhängers/Kraftrades müssen alle mit der oder den neuen Plaketten versehen sein. Diese beinhalten Sicherheitscodes, die für die Onlineabmeldung benötigt werden.
    Wichtig: Bitte beachten Sie bei der Eingabe der Codes die Groß- und Kleinschreibung!
    Die Plaketten werden jedoch erst ab 01.01.2015 verklebt. Für zuvor angemeldete Fahrzeuge/Anhänger kann die Onlineaußerbetriebsetzung nicht beantragt werden. Um den Code sichtbar zu machen, muss die Plakette mit dem Landeswappen während der Online-Abmeldung vorsichtig entfernt werden. Der Code befindet sich entweder auf der Rückseite der Plakette oder unter dem (auf dem Kennzeichenschild verbleibendem) Wappen. Bei der letzten Variante muss das Wappen vorsichtig weggerubbelt werden.
  4. Ihre Zulassungsbescheinigung Teil I („Fahrzeugschein“) muss nach dem 01.01.2015 ausgestellt sein. Auf der Rückseite ist ein Aufkleber mit einem weiteren Sicherheitscode versehen. Dieser Code wird während der Online-Abmeldung durch Freirubbeln bzw. durch Entfernen der Schutzfolie sichtbar.
  5. Sie müssen Inhaber einer s. g. "DE-Mail" sein. Diese ermöglicht eine Verschlüsselung und rechtssichere Kommunikation mit Behörden.

Grundvoraussetzung für die Beantragung der Außerbetriebsetzung ist die Kombination aller Sicherheitscodes auf vorderem und/oder hinterem Kennzeichen sowie dem der Zulassungsbescheinigung Teil I in Verbindung mit den oben genannten Punkten 1 und 2. Die letztendliche Entscheidung über die beantragte Außerbetriebsetzung trifft die zuständige Zulassungsbehörde. Erst wenn Ihre Zulassungsbehörde die Außerbetriebsetzung per Bescheid verfügt, gilt das Fahrzeug offiziell außer Betrieb gesetzt! Als Außerbetriebsetzungsdatum gilt dann aber das Datum der abschließenden Bearbeitung durch die Zulassungsbehörde. Zurzeit erfolgt die Zustellung ausschließlich auf dem Postweg.

Mit dem Klick auf den folgenden Link bestätigen Sie, dass Sie sich die Informationen sorgfältig durchgelesen haben und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen: https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.07.143000

Online-Wiederzulassung eines Fahrzeuges auf den gleichen Halter

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie Ihr Fahrzeug online wiederzulassen:

  1. Der Antragsteller muss im Besitz eines gültigen, elektronischen Personalausweises mit freigeschalteter Onlinefunktion mit PIN (eID) sein sowie ein entsprechendes Kartenlesergerät besitzen. Sein Name darf sich seit der Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges nicht geändert haben (z. B. durch Heirat). Zulassungen auf juristische Personen (Firmen) sowie minderjährige Fahrzeughalter sind noch nicht möglich.
  1. Die Bezahlung der Wiederzulassung erfolgt elektronisch per Bankkonto. Ihr Konto muss für Onlinebanking freigeschaltet sein. Zahlungen per Kreditkarte, Lastschrift oder Paypal sind nicht möglich.
  1. Der Halter ist bereits in den Fahrzeugpapieren eingetragen und möchte sein außer Betrieb gesetztes Fahrzeug wieder auf sich zulassen. Wichtig: Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug zuvor im Westerwaldkreis auf die gleiche Anschrift zugelassen war und der Halter weiterhin hier mit Hauptwohnsitz gemeldet ist.
  1. Der Sicherheitscode auf der Rückseite der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) muss freigelegt sein. Dies ist entweder durch freirubbeln bzw. durch Abziehen der Schutzfolie möglich.
  1. Die bei der Online-Wiederzulassung einzugebenden Daten sind der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) zu entnehmen.
  1. Das Kennzeichen wurde bei der Außerbetriebsetzung für eine Weiterverwendung auf dem Fahrzeug reserviert und der Halter ist noch im Besitz der Kennzeichenschilder. Beachten Sie bitte: Die Reservierung ist bis maximal 1 Jahr nach Außerbetriebsetzung gültig. Nach Ablauf der Frist ist eine Online-Wiederzulassung nicht mehr möglich.
  1. Die Frist für die nächste Hauptuntersuchung (HU) und ggf. Sicherheitsüberprüfung (SP) ist noch nicht abgelaufen.
  1. Sie sind im Besitz einer elektronischen Versicherungsbestätigungs-Nummer. Diese besteht aus 7 Buchstaben und/oder Ziffern.
  1. Es existieren keine KFZ-Steuerrückstände bei der Zollverwaltung bzw. keine Gebührenrückstände bei unserer Zulassungsstelle.
  1. Sie müssen in der Lage sein, Ihre IBAN für den Einzug der KFZ-Steuer einzugeben. Wichtig: Kontoinhaber und Fahrzeughalter müssen identisch sein.
  1. Nachdem der Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, senden wir Ihnen die erforderlichen Dokumente zu. Sie erhalten dann gleichzeitig Informationen, aus denen hervorgeht, ab wann Sie das Fahrzeug wieder bewegen dürfen.

Mit dem Klick auf den folgenden Link bestätigen Sie, dass Sie sich die Informationen sorgfältig durchgelesen haben und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen: https://kfzonline.ekom21.de/kfzonline.public/start.html?oe=00.00.07.143000

Wunschkennzeichen

Reservierung auf folgender Internetseite möglich:

Wunschkennzeichen Reservierung Rheinland-Pfalz

Ist die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) bei der Zulassungsstelle eingegangen?

Bei finanzierten oder geleasten Fahrzeugen, wird die Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II/Fahrzeugbrief) von der Bank, Leasinggesellschaft oder dem Autohaus in der Regel nicht dem Kunden ausgehändigt sondern direkt an die Zulassungsstelle geschickt. Erst wenn diese dort eingegangen ist, kann die Zulassung, Ummeldung oder Änderung durchgeführt werden.

Wenn Sie auf den unten aufgeführten Link geklickt haben, können Sie abfragen, ob die ZB II bei einer der 3 Zulassungsstellen im Westerwaldkreis eingegangen ist.

Beachten Sie aber bitte:

  • Klicken Sie auf der sich öffnenden Seite „ZB-Teil 2 Abfrage“ an.
  • Die Nummer der ZB II finden Sie im Schreiben der Bank/des Autohauses oder im neuen Fahrzeugschein (ZB I) unter der Ziffer 16. Sie besteht in der Regel aus 2 Buchstaben, gefolgt von 6 Zahlen.
  • Es wird lediglich angezeigt, dass das Dokument bei einer der 3 Zulassungsstellen des Westerwaldkreises vorliegt. An welche dieser Stellen die ZB II geschickt wurde, erfragen Sie bitte beim Absender.
  • Die ZB II wird uns nur für einen begrenzten, recht kurzen Zeitraum zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf der Frist, müssen wir das Dokument wieder an den Absender zurückschicken. Hierüber erhalten Sie keine Mitteilung.

 

Hier geht es zur Abfrage "Eingang ZB II"

Wie lange muss ich warten?

Der Begriff „Zulassungsstelle“ wird häufig mit langen Wartezeiten in Verbindung gebracht. Dies trifft allerdings auf die überwiegende Anzahl der Öffnungstage nicht zu. Die Mitarbeiter der Zulassungsstelle sind immer bestrebt, die Wartezeiten für die Kunden so gering wie möglich zu halten. Aufgrund von hohem Kundenaufkommen und unvorhersehbaren Ereignissen ist dies aber leider nicht immer möglich. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle ein paar Tipps geben, wie Sie in der Regel lange Wartezeiten umgehen können.

Geringeres Besucheraufkommen mit höchstwahrscheinlich kürzeren Wartezeiten:

  • Morgens zwischen 07:30 Uhr und 09:00 Uhr
  • Montags und donnerstags in der Zeit von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
  • Dienstags und mittwochs besuchen uns im Durchschnitt weniger Kunden als an den anderen Tagen


Hohes Besucheraufkommen mit gegebenenfalls längeren Wartezeiten:

  • In der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Montags und donnerstags
  • So gut wie immer an Brückentagen
  • Häufig ein bis zwei Tage vor dem Monatsende
  • Zu Beginn der Ferien (durchgehend hingegen in den Osterferien)


Generell gilt:

In der Zeit von März bis Frühsommer werden die meisten Fahrzeuge zugelassen. Dementsprechend besuchen uns in diesem Zeitraum sehr viele Kunden.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über die, bei der Zulassung benötigten Unterlagen. Sie helfen uns hierdurch, die einzelnen Vorgänge schneller bearbeiten zu können. Gleichzeitig tragen Sie mit dazu bei, dass die nachfolgenden Kunden schneller aufgerufen werden.

Bei überdurchschnittlich langen Wartezeiten werden die Kunden über die Ursachen regelmäßig informiert.

Zulassungen

Für alle Zulassungen gilt:
  • Alle anfallenden Gebühren ab insgesamt 10,00 € können auch bargeldlos mittels EC-Karte bezahlt werden
  • Wunschkennzeichen-Gebühr: 10,20 €
  • Kennzeichen reservieren-Gebühr: 2,60 €
  • Als Versicherungsnachweis reicht die siebenstellige EVB-Nummer. Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherung.
  • Die Zulassung eines Fahrzeugs erfolgt seit 01.05.2004 nur noch, wenn ein SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für die Kraftfahrzeugsteuer erteilt wird. Zusätzlich benötigen wir einen Nachweis über die Bankverbindung. Hier erkennen wir auch gut lesbare Kopien der EC-Karte, eines Kontoauszuges oder eine Bestätigung der Bank an.
  • Bei Zulassungen für Dritte (auch Ehegatten bzw. sonstige Familienangehörige) ist eine Vollmacht und der Personalausweis bzw. Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung vorzulegen. Auch der Bevollmächtigte muss sich ausweisen können.
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich.

 

In Einzelfällen können die Gebühren variieren. Sprechen Sie daher in besonderen Fällen, oder wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, die Ansprechpartner/innen der Zulassungsstelle unter der Telefonnummer 02602 124-330 an.

Aus dem Ausland eingeführte Fahrzeuge

Grundgebühr: 46,80 €

Beachten Sie bitte: Die Zulassung von Fahrzeugen, welche zuvor im Ausland registriert waren bzw. noch sind, ist leider zum Teil immer noch ein recht komplexer Vorgang. Dies liegt an den zum Teil sehr unterschiedlichen Zulassungsregelungen in den ausländischen Staaten. Je nach Herkunftsland bzw. den uns vorgelegten Dokumenten muss bei der Zulassungsstelle immer im Einzelfall entschieden werden. Sämtliche Varianten und Eventualitäten hier aufzuführen wäre zu umfangreich und würde Sie letztendlich nur verwirren. Wir haben deshalb hier nur die Unterlagen aufgelistet, die bei der überwiegenden Anzahl von Zulassungen benötigt werden. Gerne beantworten wir Ihnen unter der Service-Nummer 02602 124-330 weitergehende Fragen.

  • Ausländische Fahrzeugpapiere
  • COC-Papier (EWG Übereinstimmungsbescheinigung), Vollabnahme oder Datenbestätigung eines amtlich anerkannten Sachverständigen des TÜV
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Verzollungsnachweis, wenn das Fahrzeug im außereuropäischen Ausland erworben wurde
  • Kennzeichenschilder bei noch zugelassenen Fahrzeugen bzw. Bestätigung des Verkäufers/Händlers darüber, dass das Fahrzeug abgemeldet ist und keine Kennzeichenschilder mehr vorliegen
  • Bei Neufahrzeugen: Bestätigung des Händlers, dass es sich um ein Neufahrzeug handelt, welches noch nie zugelassen war und für das ggf. noch nie Fahrzeugpapiere ausgestellt wurden (alternativ kann uns auch ein Kaufvertrag vorgelegt werden, aus dem dies eindeutig hervorgeht).
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich
Ausfuhrkennzeichen

Grundgebühr: 34,60 €

Wer sein Fahrzeug ins Ausland zum dortigen Verbleib überführt, benötigt ein Ausfuhrkennzeichen/Zollkennzeichen. Die Ausfuhrzulassung kann längstens 1 Jahr zugeteilt werden. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer darf das Fahrzeug auf öffentlichen Straßen nicht mehr in Betrieb genommen werden.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Gelbe Versicherungsbestätigung für Ausfuhrkennzeichen
  • Deutsche EC-Karte oder EC-Karte mit IBAN und BIC
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich
  • Das Fahrzeug muss zur Begutachtung bei der Zulassungsstelle vorgeführt werden

 

Erstmalige Zulassung eines fabrikneuen Fahrzeuges

Grundgebühr: 27,60 €

Das Fahrzeug kommt als Neufahrzeug erstmals in den Verkehr. Für das Fahrzeug waren noch nie Kennzeichen zugeteilt und es ist kein Erstzulassungstag in der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) eingetragen.

  • Zulassungsbescheinigung Teil II
  • COC-Papier (EWG-Übereinstimmungsbescheinigung)
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Fahrzeug abmelden

Grundgebühr: 7,80 € + ggf. Reservierung 2,60 €

Durch das neue Zulassungsrecht ist die Unterscheidung zwischen vorübergehender und endgültiger Stilllegung aufgehoben worden. Bei der Abmeldung wird das Auto für maximal sieben Jahre außer Betrieb gesetzt.

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1
  • Kennzeichenschilder

 

Halterwechsel bei Fahrzeugen innerhalb des Westerwaldkreises

Grundgebühr: 19,90 €

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Kennzeichenschilder
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Kurzzeitkennzeichen

Grundgebühr: 13,10 €

Das Kurzkennzeichen ist ab dem Tag der Ausstellung für bis zu fünf Tage gültig und wird mit dem Ablaufdatum versehen. Hiermit dürfen lediglich Probe- oder Überführungsfahrten durchgeführt werden. Das zu bewegende Fahrzeug muss zuvor außer Betrieb gesetzt worden sein. Das Kurzzeitkennzeichen kann nur für Bürger aus der EU zugeteilt werden. Bürger, die außerhalb der EU wohnhaft sind, können ein Ausfuhrkennzeichen/Zollkennzeichen beantragen.

  • EVB-Nr. der Versicherung für Kurzzeitkennzeichen (frühere Deckungskarte)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Antragstellers
  • Nachweis einer gültigen HU (nicht notwendig, wenn Kurzzeitkennzeichen zur Vorführung beim TÜV verwendet werden soll)
  • Kopie oder Originale Fahrzeugpapiere (Fahrzeugschein (ZB I), Fahrzeugbrief (ZBII), EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier), Gutachten nach § 13 EG-FGV)
  • Wird einem EU-Bürger, der innerhalb der EU (aber nicht in Deutschland) seinen Wohnsitz hat, ein Kurzzeitkennzeichen zugeteilt muss immer der Name und die Anschrift eines Empfangsberechtigten aus Deutschland bei der Zuteilung des Kennzeichens angeben werden
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich
Namens- bzw. Anschriftenänderung

Grundgebühr: 11,70 €

Wenn sich der Name der Person oder die Firmenbezeichnung, auf die ein Fahrzeug zugelassen ist, geändert hat, muss dies in den Fahrzeugpapieren (Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II) eingetragen werden.

Wenn sich durch einen Umzug innerhalb des Westerwaldkreises die Adresse der Person oder der Firma ändert, auf die ein Fahrzeug zugelassen ist, muss dies in den Fahrzeugpapieren (Zulassungsbescheinigung Teil I) eingetragen werden.

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 2 (nur bei Namensänderungen)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Fahrzeughalters
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Saisonkennzeichen

Grundgebühr: 27,90 €

Fahrzeuge, die nicht das ganze Jahr genutzt werden, können ein Saisonkennzeichen erhalten. Dazu kann ein fester Zeitraum im Jahr festgelegt werden, für den die Zulassung jährlich wiederkehrend gelten soll. Dieser Zeitraum kann zwischen zwei und elf Monaten betragen. Die Zulassung gilt jeweils für volle Monate und beginnt ab dem ersten Tag eines Monats und endet am letzten Tag eines Monats.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Kennzeichenschilder
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Technische Änderung

Grundgebühr: 11,70 €

Als Fahrzeughalter müssen Sie der kennzeichenführenden Zulassungsbehörde alle eintragungspflichtigen Änderungen am Fahrzeug, wie Umbauten oder Nachrüstungen, mitteilen. Technische Änderungen sind Änderungen, welche die Funktionsweise des jeweiligen Teils betreffen und dadurch auch die Fahrzeugbeschreibungen verändern. Diese sind mittels eines Gutachtens einer zugelassenen Prüforganisation nachzuweisen. Die Änderungen werden durch die Zulassungsbehörde in den Fahrzeugpapieren eingetragen.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Gutachten der Prüforganisation
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Fahrzeughalters

 

Umschreibung mit Halterwechsel

Grundgebühr: 30,20 €

Eine Umschreibung eines von Ihnen erworbenen Fahrzeugs ist notwendig, wenn Sie der neue Halter sind und das Fahrzeug bisher in einem anderen Zulassungsbezirk zugelassen war.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Kennzeichenschilder
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Umschreibung ohne Halterwechsel mit Umkennzeichnung in WW-Schilder

Grundgebühr: 28,20 €

Eine Umschreibung Ihres Fahrzeuges ist notwendig, wenn Sie in den Westerwaldkreis umziehen und Ihr Fahrzeug mitbringen.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Gegebenenfalls Kennzeichenschilder
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Umschreibung ohne Halterwechsel mit Übernahme der bisherigen Kennzeichen

Grundgebühr: 17,60 €

Eine Umschreibung Ihres Fahrzeuges ist notwendig, wenn Sie in den Westerwaldkreis umziehen und Ihr Fahrzeug mitbringen

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht des Antragstellers
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II (nur bei gleichzeitiger Änderung des Halternamens oder bei alten Papieren, Beispiel siehe – Alter Fahrzeugbrief (Muster))

 

Verlust/Diebstahl Kennzeichenschilder

Grundgebühr: 28,20 €

Wenn Ihnen eines (oder beide) Kennzeichenschilder verloren gehen oder gestohlen wurden, müssen Sie dies bei der Kfz-Zulassungsstelle melden, bei der Ihr Fahrzeug aktuell zugelassen ist. Das Kennzeichen wird dann zur Fahndung ausgeschrieben.

Das Fahrzeug muss dann so bald wie möglich neue, geänderte Kennzeichen erhalten.

  • Gegebenenfalls Vollmacht (nur möglich wenn Diebstahlsanzeige oder Verlusterklärung vorliegt)
  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Gegebenenfalls Verlust- bzw. Diebstahlanzeige (sofern vorhanden)
  • Evtl. noch vorhandenes Kennzeichenschild
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Verlust/Diebstahl Zulassungsbescheinigung Teil I

Grundgebühr: 12,00 €

Wenn Ihnen die Zulassungsbescheinigung Teil I (bisher Fahrzeugschein) verloren geht oder gestohlen wurde, muss der eingetragene Halter eine neue Zulassungsbescheinigung bei der Kfz-Zulassungsstelle beantragen, bei der das Fahrzeug zugelassen wurde.

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Diebstahlanzeige sonst Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung persönlich nur durch den eingetragenen Halter möglich (Kosten hierfür zusätzlich 30,70€)
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich (Bei Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung muss hier der Geschäftsführer, bevollmächtigter Prokurist oder bevollmächtigter Fuhrparkleiter vorsprechen)

 

Verlust/Diebstahl Zulassungsbescheinigung Teil II

Grundgebühr: 15,60 €

Wenn Ihnen die Zulassungsbescheinigung Teil II (bisher Fahrzeugbrief) verloren geht oder gestohlen wurde, müssen Sie eine neue Zulassungsbescheinigung bei der Kfz-Zulassungsstelle beantragen, bei der das Fahrzeug zugelassen wurde.

Die neue Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) darf erst nach Ablauf der sogenannten Aufbietung ausgestellt werden. Die Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt dauert in der Regel drei Wochen.

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Diebstahlanzeige sonst Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung persönlich nur durch den eingetragenen Halter möglich (Kosten hierfür zusätzlich 30,70€)
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich (Bei Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung muss hier der Geschäftsführer, bevollmächtigter Prokurist oder bevollmächtigter Fuhrparkleiter vorsprechen)

 

Wiederzulassung eines Fahrzeuges auf den gleichen Halter

Grundgebühr: 12,50 €

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Nachweis der Kontoverbindung (EC-Karte, Kontoauszug, Bestätigung Bank)
  • Personalausweis oder Reisepass mit gültiger Meldebescheinigung
  • EVB-Nr. der Versicherung (frühere Deckungskarte)
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung
  • Gegebenenfalls Vollmacht mit SEPA-Mandat (ehem. Einzugsermächtigung) für KFZ-Steuer des Antragstellers
  • Bei Zulassungen auf Firmen ist eine Gewerbeanmeldung mit Personalausweis oder ein Handelsregisterauszug erforderlich

 

Öffnungszeiten

Kfz-Zulassungsstelle Montabaur
02602 124-330
zulassungsstelle@westerwaldkreis.de

  • Montag, Donnerstag 7:30 - 16:30 Uhr
  • Dienstag, Mittwoch 7:30 - 12:30 Uhr
  • Freitag 7:30 - 12:00 Uhr

 

Kfz-Zulassungsstelle Hachenburg
02662 801-145
a.kriebeling@hachenburg-vg.de

  • Montag, Dienstag 8:00 - 16:00 Uhr
    (Annahmeschluss 15:30 Uhr)
  • Mittwoch 8:00 - 12:00 Uhr
    (Annahmeschluss 11:30 Uhr)
  • Donnerstag 8:00 - 18:00 Uhr
    (Annahmeschluss 17:30 Uhr)
  • Freitag 8:00 - 12:00 Uhr
    (Annahmeschluss 11:30 Uhr)

 

Kfz-Zulassungsstelle Westerburg
02663 291-250
kfz-zulassungsstelle@vg-westerburg.de

  • Montag - Mittwoch 8:00 - 14:30 Uhr
    (Annahmeschluss 14:00 Uhr)
  • Donnerstag 8:00 - 12:00 Uhr
    und 14:00 - 18:00 Uhr
    (Annahmeschluss 11:30 bzw. 17:30 Uhr)
  • Freitag 8:00 - 12:00 Uhr
    (Annahmeschluss 11:30 Uhr)