Flexibel. Dynamisch.
Klare Köpfe. Gute Entscheidungen.
Ein Kreis. Eine Verwaltung.
Innovativ. Zukunftsorientiert.
Kompetent. Zuverlässig.

Frühe Hilfen und Netzwerkarbeit

Im Westerwaldkreis besteht gemäß § 3 des Landesgesetzes zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit ein interdisziplinäres lokales Netzwerk mit dem Ziel, durch Früherkennung von Risiken für Fehlentwicklungen sowie durch rechtzeitige Förderung und Hilfe einen wirksamen Schutz von Kindern vor Vernachlässigung, Missbrauch und Misshandlung zu erreichen. Hierzu finden regelmäßige Treffen von Fachkräften unterschiedlicher Arbeitsfelder und Berufsgruppen statt, um Angebote aufeinander abzustimmen und Verfahrensabläufe gemeinsam zu optimieren.

Ein weiterer Schwerpunkt im Rahmen der Netzwerkarbeit liegt auf den "Frühen Hilfen". Diese beziehen sich auf niedrigschwellige Angebote für Familien, Kinder und junge Eltern und setzen frühzeitig im Leben eines Kindes – bereits zurzeit von Schwangerschaft und Geburt – an.

Ein Baustein im Bereich der "Frühen Hilfen" ist im Westerwaldkreis der bedarfsgerechte Einsatz von Familienhebammen in Familien. Ziel ihres Einsatzes ist es, junge Mütter / Eltern / Familien durch aufsuchende Arbeit in schwierigen und benachteiligten Lebenslagen zu begleiten, zu beraten und zu unterstützen. Durch ihre Betreuung und Anleitung soll eine verbesserte Ausgangssituation für die Familie erreicht und Kindern ein guter Start ins Leben ermöglicht werden.

Ansprechpartner/in:

Herr Björn Krause
02602 124-495
bjoern.krause@westerwaldkreis.de