Ein Stapel von Zeitungen liegt auf einem Laptop.
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Heimatjahrbuch

Neues Heimatjahrbuch „Wäller Heimat“ 2027 erschienen

„Einkaufen im Westerwald“ im Wandel der Zeit

„Mit der Wäller Heimat und dem Heimatkundlertreffen im Keramikmuseum haben wir einen Landkreis, der sich sehr für Geschichte engagiert. Im vergangenen Jahr durften wir hier die 40. Ausgabe des Heimatjahrbuches vorstellen“, begrüßte Dr. Moritz Jungbluth, Museumsleiter und Mitglied im Redaktionsausschuss, die Anwesenden.

Auch Landrat Klaus Lütkefedder unterstrich die Wichtigkeit, den Blick in die Vergangenheit zu richten: „Es ist schön, dass wir mit unseren zwei Museen die Heimat im Blick behalten. Mit dem Heimatjahrbuch wird dies unterstützt und es ist mittlerweile eine Erfolgsgeschichte. Das liegt nicht nur an den Käufern, sondern vor allem an den Autorinnen und Autoren, die die Beiträge verfassen und damit zum Erhalt der Geschichte beitragen. Ihnen ein herzliches Dankeschön!“

Eine Person steht am Rednerpult und spricht, neben ihr eine Leinwand und davor sitzend die Zuhörerinnen und Zuhörer.
© Kreisverwaltung / Lena Wagner
Redaktionsausschussmitglied Antonius Kunz wirbt für ein Stück "Heimat im Buchformat".

Redaktionsausschussmitglied Antonius Kunz übernahm im Anschluss die inhaltliche Vorstellung der 41. Ausgabe des Heimatjahrbuches und warb für ein Stück „Heimat in Buchformat“.

Erhältlich ist das Heimatjahrbuch im Buchhandel zum Preis von 9,90 Euro oder beim Linus Wittich Verlag unter 02624 911-199.

Bis Juni Geschichten rund um Verbrechen im Westerwald einreichen

Im Fokus der nächsten Ausgabe 2028 sollen Geschichten rund um Verbrechen im Westerwaldkreis stehen. Dies können schwerwiegende Delikte wie Mord, aber auch Jugendsünden und Kinderstreiche sein. Und nicht nur die Sicht der Täter, sondern auch die Perspektive möglicher Opfer kann beleuchtet werden. Wer wurde vielleicht zu Unrecht angeklagt? Oder welches Rätsel konnte bislang nicht gelöst werden? Welche Streiche wurden mancherorts am „Bösen-Buben-Tag“ begangen? Das Themenfeld ist hier sehr offengehalten. Wichtig ist wie bei allen Ausgaben der „Wäller Heimat“ nur, dass der Artikel bislang noch nicht veröffentlicht wurde, die beschriebene Person bereits verstorben ist und ein Bezug zum Westerwaldkreis besteht.

Darüber hinaus können auch Sachtexte, Berichte, Anekdoten oder Gedichte, gern auch in Mundart, ohne Bezug zum Schwerpunktthema eingereicht werden.

 Einsendeschluss ist der 4. Juni 2027.

Beiträge bitte – möglichst als Word-Datei, gern mit Fotos (diese gesondert und bestenfalls mit Quellenangaben) – an folgende E-Mail-Adresse senden: waeller.heimat@westerwaldkreis.de. Weitere Infos unter Telefon: 02602 124-674 oder 02602 124-741.