Vorbereitete Maßnahmen des Westerwaldkreises nicht erforderlich
Deshalb wurden angesichts der kalten Temperaturen Vorbereitungen gemäß des „Alarm- und Einsatzplans Versorgung Autobahn“ getroffen. Ortsvereine des DRK sowie der Versorgungszug wurden in Bereitschaft versetzt und begannen Warmgetränke und Decken zu richten. Über vier Notaufnahmen hätten sie die im Staustehenden auf den beiden Autobahnen schnell versorgen können. Organisiert wurde der Einsatz durch die Technische Einsatzleitung des Westerwaldkreises, welche unter Leitung des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs Tobias Haubrich im Gerätehaus Selters zusammentrat. Die Maßnahmen wurden erfreulicherweise nicht notwendig, da die Vollsperrung vor der Notwendigkeit der Versorgung aufgehoben werden konnte.

