Das Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen wurde 1982 fertiggestellt und im Jahre 2007 mit einem Anbau auf fast 5.000 qm erweitert. Auf den vier Ausstellungsebenen findet sich fast alles zum Thema Ton und Keramik: vom Ton-Abbau früher und heute, über die Historie und Moderne der Keramik bis hin zur Hightech-Keramik und einem Museumsshop. Das Keramikmuseum bietet nach Vereinbarung Führungen, Workshops und themenorientierte Museumspädagogik an. Das Haus ist vollständig barrierefrei zu besuchen.
Seit dem 1. August 2000 ist die Museen im Westerwald GmbH für den laufenden Betrieb zuständig, während der Westerwaldkreis als Eigentümer die finanzielle Basis sicherstellt.
Vor 40 Jahren schlossen sich die westdeutschen Mitglieder der „Académie Internationale de la Céramique“ (AIC) zusammen, um unter dem Namen Gruppe 83 die Keramik als eigenständige Kunstform in Deutschland zu stärken und den Nachwuchs zu fördern. Zum Jubiläum präsentiert dieser bedeutende …
Die Autorin Annette Spratte stellt am Donnerstag, 7. März, um 18.30 Uhr ihr Buch „Die Kannenbäckerin" im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen vor. In dem historischen Roman entführt die Westerwälderin in die Welt der Töpferei zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges.
Das Keramikmuseum Westerwald konnte für 85.000 Euro die in Qualität und Umfang einmalige Sammlung des Kunsthistoriker-Ehepaares Dry-von Zezschwitz ankaufen. Sie enthält 1.305 Steinzeugkeramiken in einer Fülle an Formen, Farben, Mustern und Ideen, die alle etwas gemeinsam haben: Sie stammen aus der …