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Feuerwehrleute und Katastrophenschutzexperten aus Estland zu Besuch im Westerwaldkreis

Innovativ. Zukunftsorientiert.

Estnische Feuerwehr-Experten sind in dieser Woche im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms zu Gast beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz. Die estnische Delegation besteht aus insgesamt fünf Personen, die verantwortlich im estnischen Katastrophenschutz und in der Präventionsarbeit mitwirken.

Im Rahmen des umfangreichen Wochenprogramms konnte der Erste Kreisbeigeordnete Kurt Schüler die Delegation am vergangenen Dienstag im Kreishaus in Montabaur begrüßen. Nachdem den Gästen zunächst mit Hilfe der russischen Übersetzung des Imagefilms der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Westerwaldkreis vorgestellt wurde, informierte Kreisfeuerwehrinspekteur Axel Simonis die Gäste über den Aufbau und die Strukturen des Brand- und Katastrophenschutzes im Westerwaldkreis. Der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Tobias Haubrich stellte im Anschluss das System der Aus- und Fortbildung von Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz vor. Besonders beeindruckt zeigten sich die estnischen Katastrophenschutzexperten von der großen Anzahl an ehrenamtlichen Kreisausbildern im Westerwaldkreis, die im vergangenen Jahr in 34 Lehrgängen rund 1.000 Wehrangehörige schulten.

Nach intensiven Gesprächen am Vormittag im Kreishaus stand am Nachmittag noch die Besichtigung der Integrierten Leitstelle in Montabaur sowie im Anschluss ein Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Selters auf dem Programm im Westerwaldkreis.

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