Frisch wie der Westerwälder Wind
Land. Leute. Ideen.
Bunt dank einer vielfältigen Kulturlandschaft
Eine Region in ständiger Bewegung
Leistung „Made in Westerwald“

Aktuelles zum Coronavirus (SARS-CoV2)

UPDATE Coronasituation:

  • Abschlussmeldung 04.04.2020

    198 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
1.258
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
198
  • DAVON bereits genesen
59
  • Todesfälle derzeit
3
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.979
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.785
 
Die Zahl "Getestete Personen Gesamt" ist von Donnerstag auf Freitag augenscheinlich stark angestiegen. Dies liegt daran, dass seit einigen Tagen neben dem Kreisgesundheitsamt auch die Corona-Praxis in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten aus dem Westerwaldkreis  Tests durchführt, die in Summe hier dargestellt werden.
Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
14
  • Rennerod
21
  • Hachenburg
9
  • Selters
32
  • Höhr-Grenzhausen
17
  • Wallmerod
8
  • Montabaur
54
  • Westerburg
16
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
12

 

03.04.2020 191 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 03.04.2020

    191 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
1.231
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
191
  • DAVON bereits genesen
59
  • Todesfälle derzeit
3
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.926
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.695
 
Die Zahl "Getestete Personen Gesamt" ist zum Vortag augenscheinlich stark angestiegen. Dies liegt daran, dass seit einigen Tagen neben dem Kreisgesundheitsamt auch die Corona-Praxis in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten aus dem Westerwaldkreis  Tests durchführt, die in Summe hier dargestellt werden.
Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
14
  • Rennerod
21
  • Hachenburg
9
  • Selters
28
  • Höhr-Grenzhausen
17
  • Wallmerod
8
  • Montabaur
52
  • Westerburg
16
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
11

 

  • Absage Info-Veranstaltungen:

    Nachfolgende Info-Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und Betreuungsvereine des Westerwaldkreises müssen aus aktuellem Anlass leider abgesagt werden:
    21. April, Bad Marienberg: „Rechtliche und medizinische Aspekte der Patientenverfügung – Selbstbestimmung bis zum Tod?“;
    22. April, Wirges: „Ehrenamtlicher Betreuer, und nun? – Erfahrungen, Austausch, Infos“.
    Die Veranstaltungen werden zu einem späteren, noch nicht festgelegten Termin nachgeholt.
  • Hilfe bei häuslicher Gewalt - Wäller Frauenunterstützungseinrichtungen sind weiter für Betroffene da

    Die Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises weist darauf hin, dass Betroffene  im Landkreis auch in der Krise Hilfe und Unterstützung durch das Netz der Frauenunterstützungseinrichtungen erhalten und Ansprechpartnerinnen finden können. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.
02.04.2020 184 bestätigte Fälle - Erfreuliche Nachricht - Erweiterung Risikogebiete RKI
  • Abschlussmeldung 02.04.2020

    184 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
750
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
184
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.895
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.606
 
Bei der Anzahl der bestätigten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
13
  • Rennerod
18
  • Hachenburg
9
  • Selters
28
  • Höhr-Grenzhausen
16
  • Wallmerod
8
  • Montabaur
51
  • Westerburg
16
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
10

 

  • Die internationalen Risikogebiete wurden durch das Robert-Koch-Institut zuletzt aktualisiert am 02.04.2020. Niederlande, Schweiz, USA und Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland wurden hinzugefügt. Zu den Risikogebieten gehören aktuell:
    Ägypten: ganzes Land
    Frankreich: ganzes Land
    Iran: ganzes Land
    Italien: ganzes Land
    Niederlande: ganzes Land
    Österreich: ganzes Land
    Schweiz: ganzes Land
    Spanien: ganzes Land
    Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    USA: ganzes Land
    Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: ganzes Land
    Seit dem 31.03.2020 weist das RKI keine besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus. In vielen Landkreisen gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen.
  • Erfreuliche Nachrichten:

    Das Kreisgesundheitsamt hatte heute morgen eine weitere erfreuliche Nachricht bekanntzugeben.
    Wie aktuell bekannt wurde, konnte ein 92-jähriger Westerwälder, der an Covid-19 erkrankt war, geheilt aus dem Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach nach Hause entlassen werden.
  • Abfalltrennung im Westerwaldkreis

    Das Kreisgesundheitsamt und der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb empfehlen den Westerwälderinnen und Westerwäldern, während der Pandemiezeit bitte keine Hygieneartikel (z. B. Zahnbürste, Papiertaschentücher etc.) lose in die Restabfalltonne zu geben. Diese sollten nur in fest verschlossenen Abfallsäcken entsorgt werden.
    Alle weiteren bei uns geltenden Regeln der Abfalltrennung müssen natürlich darüberhinaus weiterhin eingehalten werden.
01.04.2020 178 bestätigte Fälle - dritter Todesfall im Westerwaldkreis - positive Neuigkeiten
  • Abschlussmeldung 01.04.2020

    178 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
730
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
178
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.871
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.523
 
Bei der Anzahl der bestätigten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
12
  • Rennerod
18
  • Hachenburg
9
  • Selters
26
  • Höhr-Grenzhausen
16
  • Wallmerod
8
  • Montabaur
50
  • Westerburg
14
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
10
  • Dritter bestätigter Todesfall im Westerwaldkreis.

    Wie das Kreisgesundheitsamt am gestrigen späten Abend erfuhr, gibt es im Westerwaldkreis einen dritten Todesfall zu beklagen. Es handelt sich um eine 89-jährige Frau aus dem Westerwaldkreis, die am 30. März in das Kreiskrankenhaus Weilburg eingeliefert worden war. Sie verstarb am Mittag des 31. März.
  • Positive Neuigkeiten:

    Darüber hinaus hat das Kreisgesundheitsamt auch positive Nachrichten zu vermelden. Wie aktuell bekannt wurde, konnte ein 64-jähriger Westerwälder, der auf der Intensivstation eines westerwälder Krankenhauses wegen Covid-19 behandelt wurde, genesen nach Hause entlassen werden.
31.03.2020 160 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Erweiterung Risikogebiete
  • Abschlussmeldung 31.03.2020

    160 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
687
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
160
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.838
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.438
 
Bei der Anzahl der bestätigten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
12
  • Rennerod
15
  • Hachenburg
8
  • Selters
19
  • Höhr-Grenzhausen
15
  • Wallmerod
8
  • Montabaur
45
  • Westerburg
13
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
10
  • Die internationalen Risikogebiete wurden durch das Robert-Koch-Institut zuletzt aktualisiert am 31.3.2020. Frankreich und Spanien wurden hinzugefügt (zuvor waren nur einige Regionen in Frankreich und Spanien als internationale Risikogebiete ausgewiesen). Zu den Risikogebieten gehören aktuell:
    Ägypten: ganzes Land
    Frankreich: ganzes Land
    Iran: ganzes Land
    Italien: ganzes Land
    Österreich: ganzes Land
    Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
    Spanien: ganzes Land
    Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York und New Jersey
30.03.2020 147 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 30.03.2020

    147 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
624
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
147
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.789
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.317
 
Bei der Anzahl der bestätigten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
8
  • Rennerod
14
  • Hachenburg
8
  • Selters
18
  • Höhr-Grenzhausen
15
  • Wallmerod
6
  • Montabaur
41
  • Westerburg
12
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
10
29.03.2020 142 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 29.03.2020

    142 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

     
  • Getestete Personen GESAMT
560
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
142
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.741
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.193
 
Bei der Anzahl der bestätigten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
8
  • Rennerod
13
  • Hachenburg
8
  • Selters
14
  • Höhr-Grenzhausen
15
  • Wallmerod
6
  • Montabaur
41
  • Westerburg
12
  • Ransbach-Baumbach
15
  • Wirges
10

 

28.03.2020 137 bestätigte Fälle und zweiter Todesfall im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 28.03.2020

    137 bestätigte Fälle und leider zweiter Todesfall im Westerwaldkreis.

    Wie das Kreisgesundheitsamt am frühen Nachmittag erfuhr, gibt es im Westerwaldkreis einen zweiten Todesfall zu beklagen. Es handelt sich um eine 88-jährige Frau aus dem Westerwaldkreis, die in das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters eingeliefert worden war. Sie wurde mit Atembeschwerden auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht, wo sie kurze Zeit später, am frühen Samstagmorgen, verstarb.
  • Getestete Personen GESAMT
560
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
137
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.678
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
1.030
 
Bei der Anzahl der bestätigten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
8
  • Rennerod
13
  • Hachenburg
8
  • Selters
12
  • Höhr-Grenzhausen
15
  • Wallmerod
6
  • Montabaur
40
  • Westerburg
12
  • Ransbach-Baumbach
14
  • Wirges
9

 

  • Zweiter Todesfall im Westerwaldkreis

    Wie das Kreisgesundheitsamt am frühen Nachmittag erfuhr, gibt es im Westerwaldkreis einen zweiten Todesfall zu beklagen. Es handelt sich um eine 88-jährige Frau aus dem Westerwaldkreis, die in das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters eingeliefert worden war. Sie wurde mit Atembeschwerden auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht, wo sie kurze Zeit später, am frühen Samstagmorgen, verstarb.

 

  • Kreisgesundheitsamt appelliert: „Wäller, ruft die Wäller Hotline an!“

    Das Kreisgesundheitsamt hat ein Infotelefon eingerichtet, das wie folgt erreichbar ist: Telefonnummer 02602 124-567, werktags von 8 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 16 Uhr.
     
    Gesundheitsamtsleiterin Sarah Omar und Landrat Achim Schwickert rufen eindringlich dazu auf: „Wäller, ruft unsere Wäller Hotline an!“ Das Infotelefon steht besorgten Bürgerinnen und Bürgern, Menschen mit Erkältungssymptomen sowie bestätigten Corona-Erkrankten aus dem Westerwaldkreis als Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung. „Bitte machen Sie von diesem Angebot Gebrauch, wenn Sie für sich Bedarf sehen,“ macht Landrat Schwickert deutlich.
    Die komplette Meldung finden Sie hier: Pressemeldung 

 

27.03.2020 130 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Erweiterung Risikogebiete
  • Abschlussmeldung 27.03.2020

    130 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
560
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
130
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.658
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
729
 
Bei der Anzahl der bestätgten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
8
  • Rennerod
14
  • Hachenburg
8
  • Selters
9
  • Höhr-Grenzhausen
15
  • Wallmerod
5
  • Montabaur
37
  • Westerburg
11
  • Ransbach-Baumbach
14
  • Wirges
9
  • Die internationalen Risikogebiete wurden zuletzt aktualisiert am 27.3.2020 um 20:50 Uhr. Neu sind die Region Île-de-France in Frankreich, der Bundesstaat New Jersey in den USA sowie Österreich (ganzes Land statt nur Tirol):
    Ägypten: ganzes Land
    Frankreich: Île-de-France und Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
    Iran: ganzes Land
    Italien: ganzes Land
    Österreich: ganzes Land
    Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
    Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
    Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York und New Jersey
26.03.2020 115 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 26.03.2020

    115 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
513
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
115
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.601
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
581
 
Bei der Anzahl der bestätgten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
7
  • Rennerod
13
  • Hachenburg
8
  • Selters
6
  • Höhr-Grenzhausen
14
  • Wallmerod
4
  • Montabaur
35
  • Westerburg
9
  • Ransbach-Baumbach
10
  • Wirges
9

 

  • Westerwaldkreis und Ärzteschaft schließen Versorgungslücke
    Terminpraxis zur Behandlung von Corona-Patienten eingerichtet

    Die Pressemeldung zur Einrichtung der Terminpraxis für Corona-Patienten kann hier eingesehen werden.

25.03.2020 106 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Arbeitsgruppe Pflege
  • Abschlussmeldung 25.03.2020

    106 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Getestete Personen GESAMT
457
  • Positiv getestete Personen im Westerwaldkreis
106
  • Personen in Quarantäne GESAMT
1.516
  • DAVON Quarantänezeit bereits abgeschlossen
490
 
Bei der Anzahl der bestätgten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen. Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse der Tests aktuell erst nach ca. 3 Tagen vorliegen, sodass sich die Auswertung und damit die Gesamtzahl mit etwas Verzögerung darstellt.
 

Aufteilung Coronainfizierte nach Verbandsgemeinden

  • Bad Marienberg
7
  • Rennerod
12
  • Hachenburg
8
  • Selters
5
  • Höhr-Grenzhausen
11
  • Wallmerod
4
  • Montabaur
32
  • Westerburg
9
  • Ransbach-Baumbach
9
  • Wirges
9

 

  • Gesundheitsamt richtet Arbeitsgruppe Pflege ein

    Dafür hat das Kreisgesundheitsamt eine Arbeitsgruppe „Pflege“ eingerichtet. Damit haben Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste ab sofort einen direkten Ansprechpartner. Aber auch um alleinstehende Seniorinnen und Senioren kümmert sich das Team Pflege. Die komplette Meldung finden Sie hier: Pressemeldung
  • Die internationalen Risikogebiete wurden am 25.3.2020 aktualisiert. Die Provinz Hubei in China wurde entfernt, hinzugekommen sind in Spanien die Regionen Navarra, La Rioja und Paìs Vasco sowie in der Schweiz die Kantone Tessin, Waadt und Genf. Folgende Gebiete sind nunmehr aktuelle Risikogebiete:
    Ägypten: ganzes Land
    Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
    Iran: ganzes Land
    Italien: ganzes Land
    Österreich: Bundesland Tirol
    Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
    Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
    Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York
24.03.2020 103 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - 3. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes RLP

UPDATE Coronasituation:

  • Abschlussmeldung 24.03.2020

    103 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis

    Bei der Anzahl der bestätgten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen.

  • Dritte Corona-Bekämfpungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz

    Mit Wirkung zum 24.03.2020 hat das Land Rheinland-Pfalz die 3. Corona-Bekämpfungsverordnung erlassen. Inhalt ist eine weitere Verschärfung der Schutzmaßnahmen, um die weiterhin rasante Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Diese neue Verordnung ersetzt die 1. und 2. Rechtsverordnung des Landes RLP.
    Die Rechtsverordnung finden Sie in der nebenstehenden Download-Box.
    Ausführliche und aktuelle Informationen des Landes zum Corona-Virus finden Sie unter www.corona.rlp.de.
    Im Zuge dessen hat auch der Westerwaldkreis seine Allgemeinverfügungen aufgehoben.
  • Neue Hotline für Patienten - 0800 990 04 00

    Das Land Rheinland-Pfalz richtet ab heute eine zentrale Telefonhotline für Patienten ein, die vermuten, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Die Federführung wird vom Deutschen Roten Kreuz getragen. Bevor Bürgerinnen und Bürger eine der in Rheinland-Pfalz eingerichteten Fieberambulanzen aufsuchen, sollte sie sich unter dieser Hotline melden. Die Hotline lautet: 0800 990 04 00.
23.03.2020 99 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Wirtschaftsempfang abgesagt
  • Abschlussmeldung 23.03.2020

    99 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis

    Bei der Anzahl der bestätgten Fälle gilt es zu beachten, dass diese Zahlen alle Infizierten seit Beginn der Testungen am 09.03.2020 umfassen und auch bereits genesene Personen beinhalten. Es ist jedoch aktuell nicht möglich, diese aus der Statistik herauszurechnen.

  • Das Land Rheinland-Pfalz hat mit Wirkung vom heutigen Tag die Dritte Corona-Bekämpfungsverordnung erlassen. Diese kann hier eingesehen werden.
  • Jahresempfang der Westerwälder Wirtschaft 2020 fällt aus

    Der Jahresempfang der Westerwälder Wirtschaft, der für den 12. Mai bei der Firma Gäfgen in Unnau geplant war, wird für 2020 abgesagt und ins nächste Jahr verschoben. Als Wiederholungstermin ist der 4. Mai 2021 angedacht.
22.03.2020 88 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 22.03.2020

    88 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Bund und Länder einigen sich auf Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen

    Heute haben die Regierungschefinnen und -chefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin einheitliche Verschärfungen der Schutzmaßnahmen beschlossen, um die weiterhin rasante Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. „Wir befinden uns in einer historischen Situation. Die alarmierende Lage in anderen Ländern der Europäischen Union – insbesondere in Italien und Frankreich – verdeutlicht von Tag zu Tag mehr: Die Lage ist sehr ernst, es geht letztlich um Leben und Tod.

    Details zu den heute verabschiedeten Schutzmaßnahmen können hier eingesehen werden.
21.03.2020 83 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Erweiterung der Risikogebiete
  • Abschlussmeldung 21.03.2020

    83 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

    Es stehen leider immer noch 40 Testergebnisse aus, die erwartet werden. Diese Ergebnisse werden sowohl positive als auch negative Infektionen zeigen.
  • Die internationalen Risikogebiete wurden am 21.3.2020 aktualisiert. Ägypten wurde hinzugefügt.
    Folgende Gebiete sind nunmehr aktuelle Risikogebiete:
    Ägypten: ganzes Land
    China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
    Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
    Iran: ganzes Land
    Italien: ganzes Land
    Österreich: Bundesland Tirol
    Spanien: Madrid
    Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York
20.03.2020 78 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 20.03.2020

    78 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

    Aktuell stehen noch 40 Testergebnisse aus, die am morgigen Tag erwartet werden. Diese Ergebnisse werden sowohl positive als auch negative Infektionen zeigen.
  • Landesregierung gibt Verschärfung der Maßnahmen bekannt

    Zur Eindämmung der Pandemie hat der rheinland-pfälzische Ministerrat heute weitere weitreichende Maßnahmen beschlossen. „Wir haben schon weitreichende Eingriffe beschlossen und danken allen, die sich vorbildlich daran halten. Wir haben aber auch wahrgenommen, dass sich manche Menschen leider nicht an das Gebot halten, zueinander auf Abstand zu gehen. Im Gegenteil versammeln sich mancherorts vermehrt Gruppen oder verbringen ihre Freizeit. Dieser Eindruck wird durch Schilderungen aus den Kommunen verstärkt. Daher haben wir beschlossen, dass ab heute um Mitternacht ein öffentliches Versammlungsverbot gilt. Personengruppen von mit mehr als 5 Personen sind untersagt. Außerdem hat der Ministerrat in der Rechtsverordnung festgelegt, dass folgende Einrichtungen ab heute um Mitternacht schließen müssen:

    1. Restaurants, Speisegaststätten, Mensen, Kantinen, Cafés und ähnliche Einrichtungen (jeweils Innen- und Außengastronomie),
    2. Eisdielen, Eiscafés, Internetcafés und ähnliche Einrichtungen (jeweils Innen- und Außengastronomie),
    3. Thermen, Solarien, Wellnessanlagen und ähnliche Einrichtungen,
    4. Fahrschulen (einschließlich Fahrschulprüfungen in Räumlichkeiten des TÜV) und ähnliche Einrichtungen,
    5. Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen,
    6. Sportboothäfen und ähnliche Einrichtungen.

    Weiterhin zulässig bleibt der Verkauf zur Mitnahme und der Lieferservice durch Restaurants, Gaststätten und Cafés. Ein Verzehr vor Ort ist auch in solchen Einrichtungen ausgeschlossen, die nicht von der Schließung betroffen sind.

  • Als Reaktion auf die Corona-Krise und die damit verbundenen Einschränkungen ist ein neuer Service entstanden.  Auf www.wir-westerwaelder.de können heimische Unternehmen aus den drei kooperierenden Landkreisen aktuelle Informationen rund um ihr Unternehmen und ihre Dienstleistungen in der aktuellen Situation für die Bürgerinnen und Bürger veröffentlichen.

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19.03.2020 54 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis
  • Abschlussmeldung 19.03.2020

    54 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

    Grund dafür, dass sich die Zahl zum 18.03.2020 nicht geändert hat, ist dass heute keine neuen Ergebnisse vorliegen. Am morgigen Tag werden jedoch ca. 120 Ergebnisse der Labore erwartet. Diese Ergebnisse werden sowohl positive als auch negative Infektionen zeigen.
  • Erster Todesfall in Rheinland-Pfalz

    Das Gesundheitsministerium wurde soeben über einen Todesfall informiert: Es handelt sich um eine 84-jährige Frau aus dem Westerwaldkreis, die am 17. März in instabilem Zustand in die Paracelsus-Klinik in Bad Ems eingeliefert wurde. Sie wurde auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht und verstarb kurze Zeit später. Die verzögerte Meldung erklärt sich dadurch, dass das Ergebnis der Diagnostik erst seit heute vorliegt.
  • Testergebnisse Landesuntersuchungsamt (LUA)

    Das LUA hat darüber informiert, dass derzeit keine Reagenzien für die Analyse der eingereichten Tests zur Verfügung stehen. Für den Westerwaldkreis stehen damit noch knapp über 100 Ergebnisse aus. Die Testungen seitens des Kreisgesundheitsamtes laufen jedoch weiter. Aufgrund intensiver Bemühungen seitens des Kreisgesundheitsamtes wurden alternative Laborkapazitäten aufgetan, an die nunmehr übergangsweise die Testungen zur Analyse übermittelt werden können. Da die Labore aber insgesamt überlastet sind, kann es aktuell bis zu 4 Tage dauern, ehe die Testergebnisse vorliegen.
  • Unter www.aktion-mensch.de/corona-infoseite finden Menschen, die aufgrund von Einschränkungen beim Sehen, Hören oder Verstehen auf eine besondere Aufbereitung der derzeitigen Ereignisse angewiesen sind, eine Übersicht über barrierefreie Informationsangebote zum Corona-Virus und den lebensnotwendigen Sicherheitsmaßnahmen, die damit verbunden sind.

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18.03.2020 54 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Öffnung der Geschäfte an Sonn- und Feiertagen - Informationen zur WAB-Leistungsreduzierung
  • Abschlussmeldung 18.03.2020

    54 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.
    Zu beachten ist, dass sich die Untersuchung der Tests im Landesuntersuchungsamt heute sehr verzögert hat. Ein Großteil der heute erwarteten Ergebnisse wird voraussichtlich erst morgen feststehen.
  • Aufrechterhalten der Funktionsfähigkeit der Verwaltung und Entscheidungsmöglichkeit Landrat

    Um in der aktuellen Situation auch kurzfristig entscheidungsfähig zu bleiben, haben sich am Montag alle Fraktionen im Rahmen der Kreisausschuss-Sitzung einvernehmlich darauf verständigt, eine haltbare und unbürokratische Lösung für die Handlungsfähigkeit des Westerwaldkreises und des Landrates mitzutragen.
    So wurde der Landrat beauftragt, im Falle eilbedürftiger Entscheidungen bei eigentlich gremienrelevanten Themen, diese kurzfristig den Fraktionsvorsitzenden im Westerwälder Kreistag auf digitalem Weg zur Abstimmung zuzuleiten, um anschließend formal eine Entscheidung des Kreisvorstandes herbeiführen zu können.
  • Bis zum 19. April – Geschäfte auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet

    Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) teilt mit, dass Läden und Verkaufsstellen, die für die Versorgung der Bevölkerung mit Verbrauchsgütern zwingend notwendig sind, jetzt auch an Sonn- und Feiertagen von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet werden dürfen. Diese Regelung ist bis zum 19. April 2020 befristet und umgehend gültig.
    Die vollständige Verfügun der ADD finden Sie hier und in der rechten Downloadbox.
  • Informationen zur WAB-Leistungsreduzierung infolge Corona-Infektionsschutz: Für die Zeit bis Ostermontag (13. April 2020) entfallen die Entleerung der grünen Altpapiertonnen, die Abfuhr von Sperrabfall sowie die mobilen Sammlungen von Sonderabfällen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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17.03.2020 53 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Beschluss KA: Beschaffung Corona-Textröhrchen
  • Abschlussmeldung 17.03.2020

53 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis

 

  • Beschluss des Kreisausschusses vom 16.03.2020
Der Westerwaldkreis stellt bei Bedarf bis zu 150.000 Euro bereit, um Corona-Teströhrchen zu beschaffen und in privaten Labors auswerten zu lassen. So will man erreichen, dass man mutmaßlich Infizierte schneller erkennen kann.
 
16.03.2020 36 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Besuch nur mit Terminvereinbarung

16.03.2020 20:10 Uhr

  • Abschlussmeldung 16.03.2020

    36 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Ab 17. März Besuche nach Terminvereinbarung möglich

Der Besuch in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises wird ab Dienstag, 17. März, nach vorheriger Terminabsprache möglich sein.

In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, auch im eigenen Interesse, sehr genau zu überlegen, ob für das jeweilige Anliegen ein persönliches Erscheinen notwendig ist. Es gibt viele Fälle, für die eine Vorsprache nicht erforderlich ist und die per Telefon oder E-Mail erledigt werden können.

Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage.

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  • Das Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen und das Landschaftsmuseum in Hachenburg bleiben ab dem 16. März für das Publikum geschlossen.

 

15.03.2020 25 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - aktuelle Risikogebiete

15.03.2020 19:36

  • Abschlussmeldung 15.03.2020

    25 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Kreishaus und Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb am Montag geschlossen

    +++ Um die Erreichbarkeit des Corona-Infotelefons gewährleisten zu können, wird gebeten, alle sonstigen Anliegen, Terminabstimmungen etc. per E-Mail mit den jeweiligen Sachbearbeitern abzuwickeln. Die entsprechenden E-Mail-Adressen finden Sie auf der Homepage. +++

    Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises teilt mit, dass die Verwaltung in Montabaur sowie der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) in Moschheim mit seinen beiden Deponien in Meudt und Rennerod am Montag, 16. März, für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Die Schließungen für einen Tag sind vor dem Hintergrund der aktuellen Lage notwendig, damit erforderliche organisatorische Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit getroffen werden können. Die Müllabfuhr findet bis auf Weiteres wie gewohnt statt.

    Ab Dienstag, 17. März, können die Bürgerinnen und Bürger das Kreishaus sowie die Einrichtungen des WAB dann wieder - nach vorheriger Anmeldung - betreten. Dazu sollte zuvor ein Termin unter 02602-1240 (Kreisverwaltung) bzw. 02602-68060 (WAB) vereinbart werden. Die komplette Meldung finden Sie hier.

  • Die internationalen Risikogebiete wurden am 15.03.2020 durch dass RKI aktualisiert. Die Bundesstaaten der USA Kalifornien, Washington und New York wurden hinzugefügt. Folgende Gebiete sind nunmehr aktuelle Risikogebiete:Italien
    Iran
    In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
    In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    In Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
    In Österreich: Bundesland Tirol
    In Spanien: Madrid
    In USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

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14.03.2020 21 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis - Allgemeinverfügung

14.03.2020 21:00 Uhr

  • Abschlussmeldung 14.03.2020

    21 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

    Aktuell kursieren Meldungen in WhatsApp und Facebook über Fallzahlen, die einzelnen Orten zugeordnet und mit Gesundheitsamt Montabaur unterschrieben sind. Das Kreisgesundheitsamt veröffentlicht die entsprechenden Fallzahlen nur auf der Internetseite des Kreises und das ohne Orte oder andere fallspezifische Details.
  • Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises zum Umgang mit Veranstaltungen im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus SARSCoV-2 (COVID-19)

Die Kreisverwaltung hat heute eine Allgemeinverfügung mit Wirkung zum 16.03.2020 erlassen.

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fällen, häufig in Verbindung mit Reisen in Risikogebiete und aus besonders betroffenen Regionen. Die Erkrankung COVID-19 verläuft in den meisten Fällen als grippaler Infekt und ist von einem Schnupfen oder einer echten Grippe (Influenza) klinisch nicht zu unterscheiden.

Nach § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird folgendeAllgemeinverfügung erlassen:

1.Veranstaltungen ab einer zu erwartenden Zahl von Teilnehmenden von mehr als 75 Personen im Gebiet des Westerwaldkreises sind untersagt. Der Veranstaltungsbegriff ist dabei grundsätzlich weit zu fassen. Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt der Besuch von Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten sowie der Besuch von Betreuungseinrichtungen für Kinder unter 16 Jahren.

2.Diese Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 10. April 2020.

Die komplette Allgemeinverfügung inklusive ausführlicher Begründung finden Sie in der nebenstehenden Download-Box.

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13.03.2020 14 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis

Abschlussmeldung 13.03.2020

13.03.2020 21:33 Uhr

  • 14 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis.

  • Die internationalen Risikogebiete wurden wurden am 13.03.2020 um 20:15 Uhr durch dass RKI aktualisiert. Tirol in Österreich und Madrid in Spanien wurden hinzugefügt. Folgende Gebiete sind nunmehr aktuelle Risikogebiete:
    • Italien
    • Iran
    • In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
    • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
    • In Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
    • In Österreich: Bundesland Tirol
    • In Spanien: Madrid
  • Schulen und Kitas in ganz Rheinland-Pfalz sind ab 16. März bis zum Ende der Osterferien geschlossen.
13.03.2020 Meldungen des Tages

13.03.2020 14:00 Uhr

  • Das Kreisgesundheitsamt empfiehlt allen Tagespflegeeinrichtungen zu überprüfen, ob und wenn ja, inwieweit die täglichen ambulanten Besuche und das Betreuungsangebot auf das dringend Nötigste beschränkt werden können.
  • Die von der Arbeitsgemeinschaft Betreuungsbehörde und Betreuungsvereine angekündigte Veranstaltung „Rechte von Heimbewohnern“ für den 18.03.2020 wird abgesagt.
  • Alle Kurse und Veranstaltungen der Kreis-Volkshochschule Westerwald werden bis Ende der Osterferien abgesagt.
  • Der Unterricht der Kreismusikschule Westerwald wird vorläufig bis Ende der Osterferien eingestellt.
  • Die Kita St. Antonius Niederelbert wurde für den heutigen Freitag, 13.03.2020, vorsorglich geschlossen, da bei zwei Kindern ein Ansteckungsverdacht besteht. Die entsprechenden Testergebnisse werden für Samstagabend erwartet, sodass spätestens am Sonntag über die Wiedereröffnung bzw. die Aufrechterhaltung der Schließung entschieden werden kann. Kitaleitung, Kitakoordinatorin, Schulleitung. Verbandsgemeinde und Ortsgemeinde sind informiert und werden auf dem aktuellen Stand gehalten.
  • Das Kreisgesundheitsamt teilt mit, dass ab kommenden Montag, 16.03.2020, der Amtsärztlichen Sprechtag und die Schuluntersuchungen bis auf Weiteres nicht stattfinden. Alle Betroffenen werden dann rechtzeitig über neue Termine informiert.
  • Westerwälder Gespräche am 25.03.2020 abgesagt.

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12.03.2020 Zweiter Fall im Westerwaldkreis

12.03.2020 16:30 Uhr

Zweiter Fall im Westerwaldkreis

Das Kreisgesundheitsamt informiert über einen zweiten bestätigten Corona-Erkrankten im Westerwaldkreis.

Hierbei handelt es sich um einen aus Norwegen eingereisten Geschäftsmann, der im Hotel Schloß Montabaur untergebracht ist. Der Norweger hatte am Dienstagabend erfahren, dass Freunde von ihm, mit welchen er im Skiurlaub in Österreich war, positiv auf den Coronavirus getestet wurden und auch infiziert sind. Daraufhin informierte er direkt den Hotelbetrieb sowie das Kreisgesundheitsamt. Der Geschäftsmann befand sich in Begleitung von drei weiteren Personen, die jedoch alle negativ getestet wurden.

Vom Kreisgesundheitsamt wurde der Norweger direkt unter räumliche Isolation und nach seiner positiven Testung nunmehr unter Quarantäne gestellt. Der Rückflug in die Heimat musste ihm demgemäß zunächst untersagt werden.

Die übrigen direkten Kontaktpersonen des Geschäftsmannes werden vom Kreisgesundheitsamt per Abstrich getestet und stehen seitdem unter angeordneter Quarantäne.

Soviel zu den aktuellen Erkenntnissen in diesem Fall.

In diesem Zusammenhang appelliert das Kreisgesundheitsamt erneut eindringlich an alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten, sich direkt an das Infotelefon zu wenden (02602 124-567).

12.03.2020 Erster bestätigter Coronaerkrankter im Westerwaldkreis

12.03.2020 11:50 Uhr

Erster bestätigter Coronaerkrankter im Westerwaldkreis

Wie das Kreisgesundheitsamt heute meldet, gibt es den ersten bestätigten Corona-Erkrankten im Westerwaldkreis. Es handelt sich um einen Rentner aus dem Westerwaldkreis, der mit einer privaten Reisegruppe, insgesamt sechs Personen, in Südtirol/Italien im Urlaub war.

Alle Mitglieder der Reisegruppe haben sich direkt nach ihrer Rückkehr, freiwillig und ohne vorherigen Kontakt zu anderen Personen außerhalb der Reisegruppe, beim Kreisgesundheitsamt gemeldet und sich freiwillig in häusliche Isolierung begeben.

Bisher wurde nur eine Person der Reisegruppe positiv getestet, die Tests bei den anderen Mitgliedern der Reisegruppe laufen noch – die Ergebnisse werden Freitagmorgen erwarten.

Die Gruppe hatte seit ihrer Rückkehr keinen Kontakt zu weiteren Menschen, so dass zu keinem Zeitpunkt die Gefahr der Ansteckung für andere bestand. Dem Betroffenen selbst geht es gesundheitlich sehr gut, er wird Zuhause vom Gesundheitsamt überwacht.

In diesem Zusammenhang appelliert das Kreisgesundheitsamt nochmals eindringlich an alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten, sich direkt an das Infotelefon zu wenden (02602 124-567).

„Dieser Fall zeigt eindrücklich, dass die direkte und zeitnahe Rückmeldung sowie die häusliche Isolierung von Reiserückkehrern ihren Zweck erfüllt, nämlich die Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus zu verhindern,“ so Obermedizinalrätin und Leiterin des Kreisgesundheitsamtes Sarah Omar zum aktuellen Fall. „Das Verhalten aller Mitglieder der Reisegruppe war und ist vorbildlich!“

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11.03.2020 Handlungsempfehlung des Westerwaldkreises und der Verbandsgemeinden im Landkreis mit dem Kreisgesundheitsamt zum neuen Coronavirus (SARS-CoV2)

11.03.2020 16:20 Uhr

Handlungsempfehlung des Westerwaldkreises und der Verbandsgemeinden im Landkreis mit dem Kreisgesundheitsamt zum neuen Coronavirus (SARS-CoV2)

Angesichts der sich dynamisch entwickelten Ausbreitung von Coronaviruserkrankungen (SARS-CoV-2) haben sich der Westerwaldkreis und die Verbandsgemeinden im Landkreis in Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt darauf verständigt, vorerst – für den Zeitraum März bis Ende April – auf eigene Veranstaltungen zu verzichten.

Alle in Eigenverantwortung von Westerwaldkreis und den Verbandsgemeinden im Landkreis geplanten Veranstaltungen werden vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Situation für den benannten Zeitraum abgesagt.

Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern können zu einer schnelleren Verbreitung des Virus beitragen, da eine Übertragung auf viele Personen möglich ist. Im Falle einer Ausbreitung erschweren entsprechende Veranstaltungen die Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit und der Ermittlung von Kontaktpersonen.

Im Einzelfall kann daher das Absagen, Verschieben oder Umorganisieren von Veranstaltungen gerechtfertigt sein, um der vorrangigen Gesundheitssicherheit der Bürgerinnen und Bürger Rechnung zu tragen.

Im Hinblick auf Veranstaltungen mit Teilnehmerkreisen mit besonderem Risiko (ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen oder Immungeschwächte) sollten Veranstalter unbedingt prüfen, ob diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt zwingend erforderlich sind. Das gleiche gilt, wenn zu erwarten ist, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Risikogebieten kommen.

Dies sind Vorsichtsmaßnahmen um die Infektionsketten zu unterbrechen und die Ressourcen des bestehenden Gesundheitssystems zu schonen und dauerhaft funktionsfähig zu erhalten.

Die Entscheidung, über das Absagen und/oder Verschieben einer Veranstaltung liegt in der jeweiligen Verantwortung des Veranstalters. Für weitergehende Eingriffe besteht derzeit keine Handhabe.

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10.03.2020 Update Infotelefon:

10.03.2020 09:00 Uhr

Update Infotelefon:

Stand Dienstagmittag sind dem Kreisgesundheitsamt weiterhin keine Fälle des Coronavirus (SARS-CoV-2) im Westerwaldkreis bekannt bzw. gemeldet. Um diese Situation aufrechterhalten zu können, bittet die Leiterin des Gesundheitsamtes, Obermedizinalrätin Sarah Omar, die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe: „Wir möchten alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten eindringlich auffordern, sich mit uns in Verbindung zu setzen und über das Infotelefon zu kontaktieren!“

Das Kreisgesundheitsamt hat ein Infotelefon eingerichtet, das wie folgt erreichbar ist: Telefonnummer 02602 124-567, werktags von 8 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 16 Uhr.

Das Infotelefon soll zum einen den besorgten Bürgerinnen und Bürgern eine Anlaufstelle für mögliche Verdachtsmeldungen bieten. Daneben sollen die Hausärzte und Krankenhäuser als mögliche Anlaufstellen weiter entlastet werden.

Darüber hinaus informiert das Kreisgesundheitsamt hier tagesaktuell über neue Entwicklungen, beantwortet Fragen und verlinkt dort auf umfassende Informationen des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de sowie des Bundesamtes für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de.

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09.03.2020 Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

09.03.2020 09:30 Uhr

Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Die Informationen und Hiflestellungen finden Sie auf der Homepage des RKI unter folgendem Link oder zusammengefasst im angefügten Dokument:

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Kürzlich hat auch das Land Rheinland-Pfalz eine Hotline zum Coronavirus freigeschaltet. Unter 0800 575 81 00 ist sie montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr zu erreichen, freitags von 9 bis 12 Uhr. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

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Kreisgesundheitsamt richtet Infotelefon ein

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation durch das SARS-CoV-2 hat sich das Kreisgesundheitsamt unter Leitung von Obermedizinalrätin Sarah Omar dazu entschlossen, ein Infotelefon einzurichten. „Dies soll zum einen den besorgten Bürgerinnen und Bürger eine Anlaufstelle bieten, um mögliche Verdachtsmeldungen loszuwerden. Zum anderen möchten wir damit auch die Hausärzte und Krankenhäuser als mögliche Anlaufstellen etwas entlasten,“ so Omar zum bereits seit Freitag geschalteten Bürgertelefon des Kreisgesundheitsamtes.

Das Infotelefon des Kreisgesundheitsamtes ist unter folgender Nummer in der Zeit von 8 bis 18 Uhr erreichbar: 02602 124-567.

Darüber hinaus informiert das Kreisgesundheitsamt alle Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Westerwaldkreises www.westerwaldkreis.de tagesaktuell über neue Entwicklungen, beantwortet Fragen und verlinkt dort auf umfassende Informationen des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de sowie des Bundesamtes für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de.

Generell gilt: Wenn Sie direkten Kontakt zu Corona-Erkrankten hatten oder in den letzten 14 Tagen in einem der nach RKI aktuell benannten Risikogebiete waren, besteht ein relevantes Ansteckungsrisiko. In diesem Fall melden Sie sich bitte telefonisch beim Bürgertelefon des Kreisgesundheitsamtes, auch wenn Sie keine Krankheitssymptome haben.

Aktuell (13.03.2020, 20:15 Uhr) nach RKI benannte Risikogebiete:

Iran

Italien

In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)

In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

In Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

In Österreich: Bundesland Tirol

In Spanien: Madrid

Daneben stellt das Kreisgesundheitsamt unten angefügte „Handlungsempfehlungen“ für Arbeitgeber, Schulen und öffentliche Einrichtungen sowie Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Daneben bietet auch das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit eine kompetente und unabhängige Anlaufstelle für Fragen: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgender Nummer: 030 / 346 465 100.

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27.02.2020 Kreisgesundheitsamt gibt Informationen zur aktuellen Lage:

Kreisgesundheitsamt gibt Informationen zur aktuellen Lage:

27.02.2020 15:00 Uhr

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

wie Sie sicherlich aus den Medien erfahren haben, rückt das SARS-CoV-2 Virus immer näher. Dennoch gibt es im Westerwald bisher keine Erkrankungen oder bestätigten Verdachtsfälle von COVID-19. Wir möchten Ihnen auf diesem Wege schon mal ein paar Fragen beantworten. Wenn Sie noch weitere Informationen wünschen, können Sie sich auf www.bzga.de sehr umfassend informieren. Bitte informieren sie sich hier, bevor sie sich mit Fragen an Ärzte oder andere Einrichtungen wenden.

Ich habe Erkältungs- und/oder Grippesymptome wie Husten, Schnupfen, Hals-, Kopf- oder Gliederschmerzen, Husten und/oder Fieber. Was soll ich tun?

Wenn Sie in letzter Zeit nicht im Ausland waren und keinen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19 Fall hatten können Sie ihre Erkältung oder Grippe in der Regel Zuhause auskurieren. Liegen bei Ihnen Vorerkrankungen vor oder bekommen Sie Kreislaufprobleme oder Luftnot, kontaktieren Sie ganz normal Ihren Hausarzt, es ist sinnvoll vorher anzurufen um eine Terminabsprache zu ermöglichen. Eine normale Erkältung oder Grippe ohne Komplikationen gehört nicht in die Notaufnahme! Im Notfall rufen Sie natürlich den Rettungsdienst.

Grundsätzlich sollten Sie mit Erkältungs- oder Grippesymptomen zuhause bleiben um andere Menschen nicht anzustecken.

Ich war im Ausland und mache mir jetzt Sorgen wegen SARS-CoV-2

Das Robert-Koch-Institut gibt täglich unter www.rki.de die aktuellen Risikogebiete bekannt. Nur wenn Sie in den letzten 14 Tagen in einem dieser Gebiete waren, besteht  ein relevantes Ansteckungsrisiko. In diesem Fall melden Sie sich bitte telefonisch bei uns, auch wenn Sie keine Krankheitssymptome haben.

Wenn Sie im Ausland waren, aber nicht in einem vom RKI genannten Risikogebiet und keinen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19 Fall hatten, sind Sie kein Verdachtspatient, auch wenn Sie Krankheitssymptome haben. Sie sollten sich Zuhause auskurieren und ggf. beim Hausarzt behandeln lassen.

Grundsätzlich sollten Sie mit Erkältungs- oder Grippesymptomen zuhause bleiben um andere Menschen nicht anzustecken.

Ich möchte sicher gehen und mich testen lassen

Bei asymptomatischen Patienten, die nicht in einem Risikogebiet waren, macht es medizinisch keinen Sinn einen Abstrich auf SARS-CoV-2 zu machen, daher werden solche Tests nicht durchgeführt.

Mein Kind geht in den Kindergarten oder in die Schule. Soll es überhaupt noch hingehen oder ist das zu gefährlich?

Da zurzeit noch keine Erkrankungen im Westerwald bekannt sind, sollen Kinder weiterhin die Schule und den Kindergarten besuchen. Sollten Erkrankungen an einer Schule/einem Kindergarten auftreten, wird das Gesundheitsamt die betroffene Einrichtung sofort informieren und die nötigen Maßnahmen einleiten. Eine Schließung einer Einrichtung würde stets in Rücksprache mit den oberen  Behörden erfolgen. Eine generelle Schließung aller Gemeinschaftseinrichtungen ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich und würde ebenfalls nur in Rücksprache mit den oberen  Behörden erfolgen.

Ich habe Vorerkrankungen, bin immunsupprimiert oder schon älter, was muss ich beachten?

Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollten Sie größere Menschenansammlungen vermeiden. Unnötige Termine sollten Sie verschieben. Halten Sie Abstand zu Anderen und verzichten Sie aufs Händeschütteln. Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife.

Das Gesundheitsamt steht in ständigem Austausch mit allen relevanten Behörden, mit den Krankenhäusern und der Ärzteschaft. Wir werden Sie an dieser Stelle stets aktuell informieren.

Sollten Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet nach RKI aufgehalten haben, www.rki.de, rufen Sie bitte die Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes unter folgender Nummer an - auch am Wochenende in der Zeit von 8 bis 18 Uhr: 02602 124-567

Mit einem Bürgertelefon u.a. zum Themenbereichen Coronavirus bietet das Bundesministerium für Gesundheit eine komptente und unabhängige Anlaufstelle für Fragen. Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgender Nummer: 030 / 346 465 100

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28.01.2020 Allgemeine Hinweise zur aktuellen Situation
Meldung vom 28.01.2020

Allgemeine Hinweise zur aktuellen Situation

Die gute Nachricht zuerst: Das Robert-Koch-Institut (RKI) erachtet derzeit das Risiko, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren als gering. Auch wenn die Auswirkungen des Coronavirus teilweise dramatisch erscheinen, gebe es in Deutschland keinen Grund zur Panik. Übertragungen von Mensch zu Mensch seien zwar möglich, erfolgten nach WHO-Informationen aber nur bei engem Kontakt mit infizierten Menschen.

Die Symptome des Coronavirus ähneln denen eines grippalen Infekts, wie z.B. Fieber, Husten und Schnupfen. Diese grippalen Infekte haben derzeit allgemein Hochkonjunktur.

Sollte man Symptome bemerken, empfiehlt es sich, Ruhe zu bewahren und zunächst zu überlegen, ob mit Blick auf den Coronavirus zusätzlich weitere Risikofaktoren erfüllt sind:

  • Einreise von China
  • Kontakt mit jemandem, der aus China eingereist ist
  • Kontakt mit jemandem, bei dem eine Erkrankung mit dem Coronavirus nachgewiesen ist.

Wenn diese Symptome auftreten, ist der Auslöser aber weitaus wahrscheinlicher die Grippe als das Coronavirus, lautet die Einschätzung der Gesundheitsexperten. Das Coronavirus kommt als Krankheitsursache nur dann in Betracht, wenn Kontakt zu einem Erkrankten bestand oder wenn man sich bis maximal 14 Tage vor Krankheitsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Das Risikogebiet ist nach aktuellem Stand des RKI nur die chinesische Provinz Hubei.

Wer den Verdacht hat, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, dem stehen sowohl die niedergelassenen Ärzte als auch das Kreisgesundheitsamt nach telefonischer Voranmeldung zur Verfügung.

Wie kann man sich vor Ansteckung schützen?

In Anbetracht der Grippesaison aber auch sonst sind folgende Maßnahmen überall und jederzeit für den Eigenschutz angeraten: Gründliche Händehygiene – diese gelingt in fünf Schritten. Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen. Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.

Dass Händewaschen tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten senkt, wurde in vielen Studien untersucht und bestätigt.

Wer muss informiert werden, wenn der Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus besteht?

Die Ärztin oder der Arzt, der bei einem Patienten den Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus stellt, aber auch das Labor, das das neuartige Coronavirus bei einem Menschen nachweist, muss dies dem Gesundheitsamt gemäß Infektionsschutzgesetz melden. Die Meldung muss unverzüglich erfolgen und dem Gesundheitsamt spätestens innerhalb von 24 Stunden vorliegen.

Neben den Infektionsschutzmaßnahmen, die vom Gesundheitsamt durchgeführt werden, werden die Informationen zu dem Fall im Gesundheitsamt erfasst und nichtnamentlich (also u.a. ohne Name, Adresse und Kontaktangaben) an die zuständigen Landesbehörden und von dort an das RKI übermittelt. Das RKI wertet die bundesweiten Daten zu Infektionskrankheiten aus und veröffentlicht sie.

Das Kreisgesundheitsamt steht bereits in engem Kontakt mit den niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sowie im informatorischen Austausch mit dem übergeordneten Fachministerium und den Aufsichtsbehörden.

Foto: Rhein-Zeitung

Infotelefon

Infotelefon des Kreisgesundheitsamtes
werktags von 8 bis 18 Uhr
am Wochenende von 10 bis 16 Uhr
02602 124-567
 
NEUE Hotline RLP für Patienten
0800 9900400
 
Hotline des Landes RLP
9 - 16 Uhr (freitags bis 12 Uhr)
0800 575 81 00
 
Bundesministeriums für Gesundheit
Mo. bis Do. 8 - 18 Uhr, am Fr. 8 - 12 Uhr
030 346 465 100.
 
Bereitschaftsdienst
rund um die Uhr
116 117

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