Frisch wie der Westerwälder Wind
Land. Leute. Ideen.
Bunt dank einer vielfältigen Kulturlandschaft
Eine Region in ständiger Bewegung
Leistung „Made in Westerwald“

Wäller Heimat-Jahrbuch sucht wieder Autoren

Wäller Küche-Wacholdertopf

„Essen und Trinken im Westerwald“ ist Schwerpunktthema 2018

Ein deutsches Sprichwort sagt „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!“ Klar, dass das auch und ganz besonders im Westerwald gilt. Die Westerwälderinnen und Westerwälder sind stolz auf ihre traditionellen Köstlichkeiten und bekannten Getränke der Westerwälder Brau- und Brennkunst. Das Redaktionsteam der Wäller Heimat (Mitglieder: Christian Buchner, Dr. Manfrid Ehrenwerth, Dr. Moritz Jungbluth, Barbara Krekel, Antonius Kunz, Dr. Markus Müller, Markus Müller, Matthias Schneider, Elisa Klees und Alexandra Marzi) legte jüngst das Schwerpunktthema für die 32. Ausgabe des Heimatjahrbuches für das Jahr 2018 fest. Wie hat die Ernährungssituation den Westerwald geprägt? Wie sind die für die Region Westerwald typischen Spezialitäten entstanden bzw. wie haben sie ihren Weg hierhin gefunden? Was mochte man damals und was bevorzugt man heute? Für schreibkundige Leserinnen und Leser der Wäller Heimat ergeben sich viele Möglichkeiten und Aspekte, um dieses vielschichtige und wichtige Thema rund um Essen und Trinken darzustellen und zu veröffentlichen.

Aber nicht nur zum Schwerpunktthema werden wie immer Beiträge gesucht. "Die Wäller Heimat lebt von der Vielfalt der Beiträge aus Regionalgeschichte, Natur-, Heimat- und Volkskunde. Egal, ob in Hochdeutsch oder Mundart. Der Redaktionsausschuss freut sich über alle Beiträge", betont Landrat Achim Schwickert.

Die besten Beiträge wählt das Redaktionsteam für die Veröffentlichung aus. Einsendeschluss ist der 30. Mai 2017. Beiträge gehen bitte – möglichst als Word-Datei – an folgende E-Mail-Adresse: waeller.heimat@westerwaldkreis.de. Beiträge in Papierform wie gewohnt an: Redaktion Wäller Heimat, Peter-Altmeier-Platz 1, 56409 Montabaur. Weitere Infos unter Telefon: 0 26 02 124-400.

Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung

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