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Kreistag trifft wichtige Entscheidung

Westerwaldkreis tritt Gemeinschaftstarif bei

Mit dem Punkt „Integration des Westerwaldkreises in das Tarifgebiet des VRM; Entscheidung über den Beitritt zum Gemeinschaftstarif“ und dem einstimmigen Beschluss des Kreistages konnte ein Thema, dass schon mehrfach Gegenstand der Beratungen in den Kreisgremien war, nunmehr zum Abschluss gebracht werden. Der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel (VRM) wird zum 01. Januar 2017 im Westerwaldkreis eingeführt.

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News

Wirtschaftsempfang bot Rahmen

Landrat beruft Botschafter des Westerwaldes

Landrat Schwickert nutzte das jährliche Stelldichein der Westerwälder Wirtschaft, zu dem in diesem Jahr der Caritasverband Westerwald/Rhein-Lahn als Gastgeber in die Caritas-Werkstätten nach Montabaur einlud, um die „Botschafter des Westerwaldes“ in ihr Ehrenamt zu berufen. Zunächst dankte er den beiden scheidenden Botschaftern, Hilmar Kopper und Dr. Theo Zwanziger, für deren Bereitschaft sich öffentlich werbend für den Westerwald eingesetzt zu haben. Anschließend nahm er die Verleihung des Ehrentitels an Annegret Held, Johannes Kalpers und Reiner Meutsch vor, wobei die beiden letztgenannten dieses Ehrenamt bereits seit geraumer Zeit innehaben.

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Die Kreisverwaltung informiert

Wasserqualität der Badeseen im Westerwald getestet

Das DRF Mittelrhein – WW-TV interviewte Herrn Roger Best, Mitarbeiter im Referat Wasserwirtschaft und kreiseigener Tiefbau, zum Thema Gewässerschutz. Es wurde insbesondere die Frage zu den Auswirkungen bei extrem hohen Temperaturen auf stehende Gewässer/Badeseen im Westerwaldkreis beantwortet. Roger Best gab außerdem Informationen darüber, ob gesundheitliche Konsequenzen durch Algen oder Bakterien drohen können.

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Hospiz St. Thomas

Das stationäre Hospiz im Westerwald

Kaum ein anderes Thema wird derzeit mehr diskutiert als das Sterben in Würde.

Häufig bleiben Fragen: Wie kann ein schwerstkranker Mensch sicher sein, dass an seinem Lebensende seine Wünsche und Werte respektiert und Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden? Kann sich jeder Mensch mit einer lebensbegrenzenden Erkrankung darauf verlassen, dass ihm bei Bedarf eine umfassende medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Betreuung und Begleitung zur Verfügung steht?

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